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Wir über uns

Diese Website ist im Auftrag des Netzwerks gegen Gewalt entstanden.

Das Netzwerk ist eine Initiative der Hessischen Staatskanzlei, des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport, des Hessischen Kultusministeriums, des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit, des Hessischen Ministeriums der Justiz, für Integration und Europa und des Landespräventionsrates.

Vor diesem Hintergrund hat die Hessische Landesregierung ein landesweites Netzwerk gegen Gewalt eingerichtet, das in enger Zusammenarbeit mit dem Landespräventionsrat viele gesellschaftliche Kräfte mobilisiert, um dem Phänomen "Gewalt" wirkungsvoll entgegenzutreten. Hierzu ist es wichtig, dass Schulen, Staatliche Schulämter, Jugendämter, Staatsanwaltschaften und Polizei eng zusammenarbeiten und sich noch intensiver mit Kommunen, Sportvereinen, Vereinen, Elternverbänden, Ausländerbeiräten und engagierten Menschen vernetzen. Die Geschäftsstelle des Netzwerkes ist beim Hessischen Landeskriminalamt angesiedelt.

Zielgruppe dieser Website

Das Projekt "Computerspiele, Internet, Neue Medien – Medienkompetenz für Eltern, Lehrer, Polizei und sozialpädagogische Fachkräfte" stellt die internetbasierte Plattform zur Verfügung, um Eltern, Lehrer, Polizei und sozialpädagogische Fachkräfte mit Informationen, Arbeitsmaterialien und weiteren Ressourcen zu versorgen. Somit sind als primäre Zielgruppen dieser Website Erwachsene zu nennen, die im weiten Bereich "Medienkompetenz" verantwortliche Ansprechpartner für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sein wollen.

So sollen Lehrer oder Fachkräfte über das Thema Gewalt im Zusammenhang mit „Neuen Medien“ informiert und einsatzfähige (Unterrichts-) Materialien bereitgestellt werden. Über aktuelle News und Verweise wird die Möglichkeit geschaffen, Unterrichtsideen und Material für den Unterrichtseinsatz zu recherchieren sowie Anregungen zu finden, wie Gewalt vorgebeugt und begegnet werden kann.

Die Zielgruppe Eltern erfordert eine ähnlich gelagerte Zielrichtung, auch wenn hier in manchmal der Fokus auf „Informationen für den Ernstfall“ gelegt wird. Es werden Ressourcen und Ansprechpartner aufgezeigt, über die Hilfestellung bezogen werden können.

Eigentliche Zielgruppe des Netzwerks sind Jugendliche und Kinder. Im Setup des Projektes wurde festgestellt, dass eine zielgruppenspezifische Aufbereitung der Informationen, passende Wahl der Inhalte und ansprechendes Design der Website nicht für diese und die zuvor genannten erwachsenen Zielgruppen zugleich zu realisieren sind. Dementsprechend stellen Kinder und Jugendliche die indirekte Zielgruppe der Website dar, die vom besseren Kenntnisstand der Erwachsenen profitieren soll.

Erwartungen dieser Website

Die Website zeigt Möglichkeiten der gewaltpräventiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen durch Information auf und möchte dabei eine positive Besetzung des Begriffs „Medien“ sowie die konstruktive Auseinandersetzung mit Medien ermöglichen. Diese konstruktive Auseinandersetzung soll auf Seiten der Erwachsenen dazu führen, dass sie zielgruppenadäquat mit dem Thema umgehen und so die Zielgruppe mit ihren Angeboten erreichen.

So sollen Lehrer und Fachkräfte mit konkretem Unterrichtsmaterial in Form von Arbeitsblättern und Online-Lernangeboten zur Gestaltung von Unterrichtseinheiten unterstützt werden. Eltern bekommen alltagstaugliche Informationen beispielsweise darüber, welcher Chat für ihr Kind geeignet ist.

Darüber hinaus soll die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure etwa durch Beispiele guter Praxis (best-practice), Newsmeldungen und aktiven Eintrag in thematisch ähnliche Portale vorangetrieben werden.

Die Zielgruppe der Website auf einen Blick

  • Eltern
  • Lehrer
  • Polizei
  • Sozialpädagogische Fachkräfte