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News

An dieser Stelle sammeln wir neueste Nachrichten, interessante Meldungen und spannenden Berichte aus der weiten Welt der Medienkompetenz.

Neue Handreichung für medienpädagogische Elternabende in Hessen

02.09.2010. Eine praktische Arbeitshilfe ist für Referentinnen und Referenten, die medienpädagogische Elternabende durchführen, bei der Hessischen Landesmedienanstalt kostenlos zu beziehen. Im Mittelpunkt stehen die Themenfelder Internet und Handy.

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Weitere Vertiefungsveranstaltung für Internet-Medien-Coaches und andere Multiplikatoren „Methoden und Arbeitstechniken medienerzieherische Elternbildung“

27.08.2010. Die Unterstützung der Internet-Medien-Coaches und anderer Multiplikatoren mit vertiefenden Fortbildungen geht mit dem Thema "Elternbildung" in eine neue Runde. Das insgesamt zweitägige Vertiefungsseminar „Methoden zur Gestaltung von Elternbildungsveranstaltungen zu Fragen der Medienerziehung“ befähigt die Teilnehmer, methodisch abwechslungsreiche und interessante Elternbildungsveranstaltungen durchzuführen. Dabei knüpft das Seminar an die bisherigen Erfahrungen der Teilnehmenden in der Zusammenarbeit mit Eltern und Familien an, stellt Beispiele aus der Praxis vor und gibt vielfältige Gelegenheiten, das eigene Methodenrepertoire zu erweitern.

Im ersten Teil der Fortbildung dreht sich alles ganz konkret um den Elternabend. Denn die Organisation und Durchführung eines Elternabends umfasst mehr als nur das Umsetzen eines Vortrages, und schon das Eintreffen der Eltern kann den weiteren Verlauf der Veranstaltung beeinflussen. Durch bestimmte Methoden im Verlauf des Abends lassen sich bessere Ergebnisse für alle erzielen. Daher werden im ersten Teil der Fortbildung folgenden Themen behandelt:

  • Begrüßung und Seminarstart - Klärung organisatorischer Fragen
  • Tatort Elternabend - Bisherige Erfahrungen in der Umsetzung von Elternbildungsveranstaltungen zu Fragen der Medienerziehung
  • Von Abzählen bis Textrondell - Methodenbausteine zur aktiven Einbindung der Teilnehmenden
  • Elternbildung konkret! - Beispiele aus der Praxis
  • Referent, Experte oder Moderator - Zur Rolle und Verantwortung des IMC
  • Seminarabschluss - Offene Fragen und Ausblick auf den zweiten Veranstaltungsteil

Der erste Teil der modularen Fortbildung findet am Dienstag, den 14. September 2010 von 10:00 bis 16:30 Uhr im Haus der Jugend (Jugendherberge Frankfurt) in 60594 Frankfurt am Main, Deutschherrnufer 12, statt.

Im zweiten Modul werden weitere Methoden und Kenntnisse vermittelt, und den Teilnehmer wird die Möglichkeit gegeben, ihre Erfahrungen im gemeinsamen Austausch zu erweitern.

  • Begrüßung und Seminarstart - Klärung organisatorischer Fragen
  • Methodenkoffer - Schwerpunkt: Arbeiten in unterschiedlichen Sozialformen
  • Elternbildung konkret! Teil 2 - Weitere Beispiele aus der Praxis
  • Moderationstechniken im Umgang mit schwierigen Situationen
  • Seminarabschluss

Dieser zweite Teil des Seminars findet ebenfalls in der Jugendherberge Frankfurt am 16. November 2010 statt.

Es stehen 20 Teilnehmerplätze zur Verfügung. Die Veranstaltung ist wie gewohnt kostenfrei. Die Veranstaltung wird bei IQ Hessen akkreditiert.

Eine Teilnahme ist nur mit einer schriftlichen Teilnahmezusage des Netzwerks gegen Gewalt möglich. Melden Sie sich per E-Mail unter marco.weller@hmdis.hessen.de an.

Die Fortbildung wird von zwei erfahrenen Referenten von BITS21 gestaltet, Manja Wolff und Dennis Knobeloch. Beide sind ausgebildete Erwachsenenbildner mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik. Die Fortbildungseinrichtung BITS 21 steht für Lernen und Arbeiten mit den neuen Medien, die Organisation und Durchführung von Qualifizierungsangeboten für pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten, Schulen und Freizeiteinrichtungen und die Begleitung von Medienprojekten zur Förderung der Medienkompetenz. Träger der Einrichtung ist der gemeinnützige Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. (fjs) in Berlin.

Cyber-Mobbing: Jugendwettbewerb setzt Zeichen für mehr Respekt und toleranteres Miteinander

25.08.2010. Kristina Schröder will Kinder und Jugendliche vor Cyber-Mobbing schützen und die Medienkompetenz von Lehrern und Eltern stärken.

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat heute (Mittwoch) den YouTube Jugendwettbewerb gegen Ausgrenzung "361 Grad Respekt" gestartet. Kinder und Jugendliche können bis zum 16. Oktober Videos für mehr Respekt und ein toleranteres Miteinander auf www.youtube.de/361grad hochladen.

Der Wettbewerb soll Kinder und Jugendliche für die Themen Ausgrenzung, Rassismus, Homophobie und Cyber-Mobbing sensibilisieren und sie dazu motivieren, sich für Toleranz und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung einzusetzen.

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 Kultusministerin Dorothea Henzler: „Das junge Lehrerzimmer im Internet verbindet unseren Lehrernachwuchs im ganzen Land“

09.08.2010. Landesregierung stellt bundesweit erstes Netzwerk für junge Lehrkräfte vor

Erstmals haben hessische Lehrkräfte die Möglichkeit, sich auf einer Internetplattform mit ihren Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. „Wir leben in einer Welt, die zunehmend durch neue Medien und soziale Netzwerke bestimmt wird. Das ‚Junge Lehrerzimmer’ ist unsere Antwort auf diese Entwicklung“, sagte Kultusministerin Dorothea Henzler heute anlässlich der offiziellen Vorstellung des Kooperationsprojekts „Junges Lehrerzimmer“ (jlz).

Bei dem jlz handelt es sich um ein interaktives Portal für junge Lehrkräfte, das in dieser Form bundesweit neue Wege beschreitet. „Auf dieser Internetplattform können Lehrkräfte darüber reden, was im Unterricht funktioniert, Wissen und Erfahrungen austauschen und hinterlegtes Unterrichtsmaterial für sich nutzen oder selbst zur Verfügung stellen“, sagte Henzler. Normalerweise finde der Erfahrungsaustausch vor allem im Lehrerzimmer oder auf Seminaren statt. Das jlz mache ganz Hessen zu einem Lehrerzimmer. „Dadurch können sich Netzwerke bilden, die Lehrkräfte zusammenbringen – von der Bergstraße bis nach Kassel“, so die Kultusministerin.

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Suchttherapie: Begraben im Internet

16.06.2010. Herolymp - Deutschlands erster virtueller Friedhof für Avatare.

Krieger, Monster und Magiere – für virtuelle Figuren wie diese hat die Stadt Frankfurt den bundesweit ersten Internetfriedhof eröffnet. Damit soll computerspielsüchtigen Jugendlichen geholfen werden

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Hessisches Medienprojekt für Klicksafe-Preis nominiert

Das hessische Projekt "Medienbildungskonzepte für Grundschulen" wurde vor kurzem für den klicksafe-Preis 2010 nominiert. Mit dem klicksafe Preis verfolgt die Initiative das Ziel, die Sicherheit der Internetnutzung in Deutschland durch die Förderung der Medienkompetenz zu erhöhen und ein besseres Bewusstsein in der Bevölkerung für die erforderlichen Schutzmaßnahmen zu wecken. Die Klicksafe-Initiative ist Teil der derutschen Umsetzung des "Safer Internet-Programmes" der Europäischen Union.

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Auch eine Form von medialer Gewalt: Namensklau im Netz - Wenn Betrüger über Bande spielen

10.06.2010. Das Angebot ist ein Schnäppchen: Ein Beamer fürs Wohnzimmer, bestens geeignet für Bundesliga-Samstage und WM-Abende. Normalerweise kostet das Gerät 3000 Euro, auf der Auktionsplattform im Internet ist es für ein Drittel zu haben. So oder ähnlich beginnen nicht wenige Geschichten, die später bei der Polizei landen. Kriminelle versuchen immer öfter, die Zugangsdaten für E-Mail-Konten, soziale Netzwerke und eben Auktionsplattformen im Netz zu stehlen.

Artikel zum Identitätsdiebstahl im Netz von cio.de

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Der Startschuss für die GIGA-Maus 2010 ist gefallen!

31.05.2010. Gesucht sind wieder beste Software- und Internetangebote zum Spielen und Lernen für die ganze Familie. Ab sofort können Programme eingereicht werden für:

  • Computer,
  • Handhelds,
  • Videokonsolen sowie
  • Internetangebote.
Die Verleihung findet statt auf der Frankfurter Buchmesse am 6. Oktober 2010, 11:00 Uhr.

Weitere Informationen: Doppelpfeil Linkwww.gigamaus.de

Knapp 7.000 Ratgeber zur PC- und Internetnutzung an hessische Familien versandt

10.05.2010. Die hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) hat seit April hessenweit elektronische Lernmaterialien verschickt. Die Internethilfe „Wissen, wie’s geht!“ des Vereins Internet-ABC ging an über 6.000 Familien und Grundschulen. Der PC-Ratgeber „Ran an die Maus“ wurde an 500 hessische Grundschulen versandt.

Ratgeber zur PC-Nutzung: DVD „Ran an die Maus“
Die zweite, überarbeiteten Auflage der DVD vermittelt Lehrern pädagogische Einsatzmöglichkeiten des Computers. Themenbezogene Schulprojekte können um neue Inhalte und Methoden des PCs erweitert werden. Herausgeber der DVD ist die LPR Hessen.

Ratgeber zur Internetnutzung: „Wissen, wie’s geht! Mit Spaß und Sicherheit ins Internet“
Die CD-ROM erklärt, wie Kinder sicher in das World Wide Web starten können. In vier Modulen werden Kinder zum selbstständigen Lernen im Internet angeregt. Für Pädagogen gibt es ein begleitendes Lehrerhandbuch. Herausgeber der CD-ROM ist der bundesweit tätige Verein Internet-ABC, in dem sich auch die LPR Hessen engagiert.

Bezugsmöglichkeit
Die elektronischen Ratgeber können kostenlos bei der LPR Hessen bestellt werden. Bestellkontakt: lpr@lpr-hessen.de

Dieter Baacke Preis 2010 mit neuen Kategorien - Medienpädagogische Projekte können sich bewerben

10.05.2010. Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beispielhafte Medienprojekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus.

Im Mittelpunkt der Auszeichnung steht herausragende Medienpädagogik: bewertet wird nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.

In diesem Jahr wird der Dieter Baacke Preis erstmalig in fünf verschiedenen Kategorien verliehen. In jeder Kategorie ist der Preis mit 2.000,- € dotiert.

Bewerbungsschluss ist der 31. August des laufenden Jahres.

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Vorträge aus dem Forum Unterrichtspraxis auf der didacta 2010 jetzt online

29.04.2010. Was bringt Web 2.0 für den Deutschunterricht, welche Tipps und Tricks haben Profis für die ersten Jahre im Lehrerberuf und was müssen Lehrer zum Thema Schulrecht wissen? Im Forum Unterrichtspraxis auf der didacta in Köln ging es auch in diesem Jahr wieder um beispielhafte Projekte und erprobte Konzepte für den Schulalltag. Ein Großteil der Einzelveranstaltungen ist jetzt auf der Internetseite des VdS Bildungsmedien im PDF-Format dokumentiert und kann zum privaten Gebrauch kostenlos heruntergeladen werden.

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Jugendliche: Keine Problem mit Tabuverletzungen. Aktuelle Studie der ZDF-Medienforschung

22.04.2010. Viele Jugendliche in Deutschland haben mit Tabuverletzungen im Fernsehen und Internet offensichtlich keine Probleme. 16 Prozent der 16- bis 20-Jährigen finden es "gut, dass es im Internet keine Tabus mehr gibt".

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Wisschenschaftliche Arbeiten zum Thema "Mediengewalt"

19.04.2010. In der Suchmaschine openPDF finden sich unter dem Suchwort "Mediengewalt" viele Treffer, in der Hauptsache wissenschaftliche Arbeiten zum Thema. Diese reichen von Universitätsrefereraten bis hin zu Dissertationen.

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Generation Porno? Studie über die Bedeutung sexualisierter Web-Inhalte in der Lebenswelt von Jugendlichen

14.04.2010. "Die von den Medien oft beschworene ´Generation Porno´ gibt es nicht", erklärte die Medienwissenschaftlerin Dr. Petra Grimm heute bei der Vorstellung der Studie "Porno im Web 2.0. - Die Bedeutung sexualisierter Web-Inhalte in der Lebenswelt von Jugendlichen" in Hannover. Die niedersächsische Landesmedienanstalt und die Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hatten die Studie in Auftrag gegeben.

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Zu wenig Medienbildung an deutschen Schulen: Experten fordern medienpädagogische Grundbildung in der Lehrerausbildung

13.04.2010. Wie wird im Schulalltag auf die Medienwelten von Kindern und Jugendlichen eingegangen? Ist die Förderung von Medienkompetenz ausreichend in den Lehrplänen verankert? Antworten auf diese Fragen liefert die aktuelle Expertise "Medienbildung – (k)ein Unterrichtsfach". Das ernüchternde Ergebnis: Eine Verbindlichkeit für die Schulen ist ebenso wenig gegeben wie eine Kontrolle, inwieweit Schüler tatsächlich ein Mindestmaß an Medienkompetenz erreichen.

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Vertiefungsveranstaltung für IMC und andere Multiplikatoren

12.04.2010. Das Netzwerk gegen Gewalt bietet in Kooperation mit verschiedenen Partner interessante Vertiefungsveranstaltungen für die bereits ausgebildeten Internet-Medien-Coaches und andere Multiplikatoren aus Schule, Jugendarbeit und Polizei an.

Am 06. Mai 2010 findet im Rahmen einer Kooperation mit der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) eine eintägige Fortbildung zum Thema PC- und Internetsucht an. Verschiedende Referenten werden den Stand der wissenschaftlichen Forschung ebenso darstellen, wie die Hilfsangebote, die in Hessen existieren. Den Info-Flyer zur Veranstaltung gibt es hier zum Download.

Am 19. Juni 2010 und am 04. September 2010 finden inhaltsgleiche Projekttage zu dem gemeinsamen Projekt von kontextmedien, Netzwerk gegen Gewalt und der Microsoft Deutschland GmbH FAIRStändnis für neue Medien statt. Nähere Informationen zu dem Projekt, den Möglichkeiten der Umsetzung vor Ort und und seinen ersten Ergebnissen erhalten Sie auf der Projektseite.

Sie finden hier den Info-Flyer über das Projekt zum Download. Melden Sie sich schnell an. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Freigaben für Spiele und Websites: Länderchefs ordnen Online-Jugendschutz neu

25.03.2010. Künftig soll es auch im Internet staatlich anerkannte Altersfreigaben für Spiele und Websites geben. Die Ministerpräsidenten der Länder haben einen neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag verabschiedet.

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Medien im Umbruch - Überblick zum Thema für Eltern und Pädagogen von heise.de

22.03.2010. Früher oder später entdeckt jedes Kind den Computer. Als Lotsen durch die Medienwelt sind die Eltern gefragt – die nicht selten überfragt sind: Welches Spiel eignet sich für den Nachwuchs? Und was passiert in SchülerVZ eigentlich, worauf muss man in sozialen Netzen achten? Heise hat einige Artikel seines Magazin c't bereitgestellt, als kleinen Überblick zum Thema für Eltern und Pädagogen.

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Nutze den Tod

18.03.2010. Zentrale Spielcharaktere sterben zu lassen gehört zum Standardrepertoire der Games-Dramaturgie. Nur: Die meisten Titel verschleißen ihr Personal ohne Verstand. Wie haucht man Spielen durch den Tod Leben ein?

Der Essay gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Games-Entwicklung und beleuchtet die Frage, wie der Tod einer Spielfigur als dramaturgisches Moment eingesetzt werden kann.

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Deutscher Bildungsmedienpreis zum 15. Mal auf der didacta in Köln vergeben -
11 Produkte mit dem "digita 2010" ausgezeichnet

17.03.2010. Aus dem Lernalltag – in der Schule, in der beruflichen Bildung, in der Hochschule oder zu Hause – sind digitale Medien und Werkzeuge nicht mehr wegzudenken. Die besten von ihnen sind am Mittwoch in Köln mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis "digita 2010" ausgezeichnet worden. Aus rund 90 eingereichten Lernsystemen, Medienpaketen, Computerprogrammen und Online-Angeboten wählte die Jury die Gewinner des "digita 2010". Die Preise wurden auf der "didacta – die Bildungsmesse" in Köln überreicht.

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"Clash of Realities 2010" präsentiert den aktuellen Diskussionsstand zu Herausforderungen und Möglichkeiten von Computerspielen

16.03.2010. Abhängigkeit und Gewalt, Geschlechterrollen, politische Implikationen der Spiele wie etwa die Frage, welchen Politikmodellen wir begegnen, aber auch die Potenziale des Lernens, des kulturellen Ausdrucks und der medial-ästhetischen Gestaltung sowie des bewussten Freizeiterlebens: Das sind die großen Themenbereiche der dritten internationalen Computerspielekonferenz "Clash of Realities 2010", zu der die Fachhochschule Köln und Electronic Arts vom 21. bis 23. April 2010 in die Fachhochschule Köln einladen.

Die Teilnahme an der Konferenz "Clash of Realties" ist kostenlos. Eine Online-Anmeldung über die Tagungswebsite ist für die Teilnahme erforderlich.

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LPR Hessen: Wie Kinder sicher online gehen - CD-ROM hilft Eltern und Lehrern

15.03.2010. Die neue CD-ROM „Wissen wie´s geht! Mit Spaß und Sicherheit ins Internet“ erklärt, wie Kinder sicher ins World Wide Web starten können. Sie eignet sich für den Einsatz in der Familie wie auch in der Grundschule. Für Pädagogen gibt es ein begleitendes Lehrerhandbuch.

Die Materialien werden vom bundesweit tätigen Verein Internet-ABC herausgegeben, der auch die gleichnamige Internetplattform anbietet. Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) ist Mitglied im Verein und stellt die Materialien kostenlos zur Verfügung.

Bestellkontakt: 0561/93586-0, lpr@lpr-hessen.de.

MediaSurfer 2009: Jury nominiert 19 Projekte

11.03.2010. Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) verleiht in diesem Jahr zum siebten Mal den MediaSurfer - MedienKompetenzPreis Hessen. Kinder- und Jugendgruppen aus ganz Hessen haben 68 Bewerbungen eingereicht. Eine unabhängige Jury hat jetzt 19 Medienprojekte in verschiedenen Kategorien nominiert.

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Bewiesen: Killerspiel-Studien sind kompliziert

04.03.2010. "Wenn man alle anderen Einflüsse, die die Neigung zur Gewalt beeinflussen, herausrechnet, dann ist nach dem Zusammenlegen von Daten sehr unterschiedlicher Experimente messbar, dass unter sehr verschiedenen experimentellen Bedingungen analysierte Probanden bei sehr verschiedenen Aggressionstests mit einer leicht, aber messbar erhöhten Aggressivität vorgehen. Ferguson, zur Erinnerung, glaubt selbst dies nicht - er vermutet, dass bei der Metastudie immer noch nicht genug darauf geachtet wurde, einen so genannten Publikationsbias zu verhindern, also eine Übergewichtung von Studien, die den gesuchten Effekt signifikant abbilden."

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Länder bringen neuen Jugendmedienschutz auf den Weg

26.02.2010. Die Staatskanzleien der Bundesländer haben den jüngsten Entwurf für einen neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) am Donnerstag auf den Gesetzgebungsweg gebracht. Weder die Rundfunkreferenten noch die Staatskanzleien der Landesregierungen hätten noch inhaltliche Änderungsvorschläge gehabt, sagte Harald Hamman, Leiter der Abteilung Medien der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Die Mainzer erstellen jetzt die Schlussfassung, die den Ministerpräsidenten plangemäß in deren Sitzung am 25. März vorgelegt werden soll.

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Das EU-Projekt klicksafe.de – „Wir stärken die Medienkompetenz.“

28.02.2010. Sex, Gewalt, Abzocke: Verbotene und unsittliche Inhalte sind im Internet oft nur ein paar Klicks entfernt. Aber man kann sich schützen. Die nötige Medienkompetenz will klicksafe.de fördern – vor allem für Kinder und Jugendliche.

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Neue Termine Internet-Medien-Coach!

15.02.2010. Die erfolgreiche Multiplikatorenfortbildung des Netzwerks gegen Gewalt zum Thema neue Medien wird im Jahr 2010 mit zwei Grundfortbildungen fortgesetzt. Diese finden am 24./25.03. und am 29./30.04.2010 in Wiesbaden statt.

Für eine Teilnahme können sich Fachkräfte aus den Bereichen Erwachsenenbildung, Jugendarbeit, Schule, Polizei und Elternvertreter ewerben. Ihren Teilnahmewunsch richten Sie per E-Mail an die Geschäftsstelle des Netzwerks gegen Gewalt (marco.weller@hmdis.hessen.de). Bitte erläutern Sie dabei, in welchem Bereich Sie (beruflich) tätig sind und wie Sie die erworbenen Kenntnisse als Multiplikatorin bzw. Multiplikator einsetzen möchten. Bitte benennen Sie den gewünschten Termin und falls zutreffend den anderen Termin als Alternative.

„Netz mit Webfehlern?“ - ein Angebot zur PC- und Internetsucht der HLS

15.02.2010. Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) hat ein vielfältiges Angebot zu allen Fragen um Sucht und Suchtgefahren. Im Vordergrund der Arbeit der in ganz Hessen ansässigen Fachstellen für Suchtprävention steht das Ziel, Sensibilität für das Thema zu wecken und die regionalen Ressourcen zu vernetzen.

Es geht nicht nur darum, Einzelpersonen zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren. Es sind auch strukturelle Bedingungen zu fördern, die Körper, Geist und Seele gesund halten, und die kreatives anstelle von konsumierendem Verhalten zum Ziel haben. Die Angebote der Fachstellen bestehen aus differenzierten und auf die Bedürfnisse der Zielgruppen abgestimmten Modulen. Informationsveranstaltungen zu den Themen Sucht, Suchtursachen und Möglichkeiten der Vorbeugung werden mit Eltern, Jugendeinrichtungen, Beschäftigungsträgern, Universitäten, Fachhochschulen und anderen Einrichtungen der Sozialarbeit durchgeführt.

Computersucht ist nicht nur „ein Jugend-, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem“ und macht Menschen krank. Die Techniker Krankenkasse Hessen fördert das Projekt zwei Jahre lang finanziell. „Netz mit Web-Fehlern?“ hat es sich zum Ziel gesetzt, Betroffene und Angehörige zu sensibilisieren und Hilfen bei exzessiver PC-Nutzung zu bieten. In diesem Jahr sollen dafür noch rund 15 Medienkompetenz-Seminare veranstaltet werden. Weiterhin sind eine Info-Broschüre, Fortbildungen für Suchtberater sowie der Aufbau eines Selbsthilfe-Netzwerks geplant.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.hls-online.org im Bereich Projekte oder direkt hier.

Die HNA berichtet: Internet-Medien-Coaches sollen das Bewusstsein für Gefahren im Netz verstärken: "Wissen, was die Kinder tun"

11.02.2010. Wissen Sie, was Ihr Kind mit seinem Handy alles anstellen kann? Was es in Chats und virtuellen sozialen Netzwerken tut?

Oft wissen Eltern und Lehrer nur sehr wenig über die Gefahren und Chancen im Internet. Das soll sich nun ändern. Sieben neue Internet-Medien-Coaches sind von Staatssekretär Horst Westerfeld im Medienprojektzentrum Offener Kanal offiziell zertifiziert worden.

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Betreiber sozialer Netzwerke sollen Kinder besser schützen - Appell der Europäischen Kommission

09.02.2010. 50 Prozent der Teenager in Europa geben im Web persönliche Informationen preis, die unter Umständen für immer online bleiben und von jedem eingesehen werden können, so das Ergebnis einer EU-Studie. "Erst denken, dann posten!" ("Think before you post!") heißt deswegen die Botschaft der Europäischen Kommission am heutigen "Tag des sicheren Internets".

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didacta 2010 Themendienst: Interview mit Dr. Harald Gapski vom ecmc: Schüler brauchen Informationskompetenz

08.02.2010. Eben schnell das Referatsthema googeln und bei den ersten Treffern nach einem geeigneten Text suchen. Nicht selten erledigt bereits so mancher Schüler seine Hausaufgaben auf diese Weise. Das zeigt zwar, dass Schüler die Neuen Medien nutzen, dass ihnen aber etwas Entscheidendes fehlt: Informationskompetenz.

Über den Stellenwert von Informationskompetenz und ihre Verankerung in der Schule sprachen wir mit Dr. Harald Gapski vom Europäischen Zentrum für Medienkompetenz (ecmc) in Marl. Gapski hat gemeinsam mit Thomas Tekster kürzlich eine Bestandsaufnahme zum Thema "Informationskompetenz in Deutschland" veröffentlicht.

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Der Doku-Film »Moral Kombat« widmet sich dem kontroversen Thema "Gewalt in Spielen".

31.01.2010. gamestar.de meldet: Videospieler haben sich schon fast daran gewöhnt, dass ihr Hobby regelmäßig in den Alltagsmedien als gefährlich und abstoßend abgestempelt wird. Positive Ausrutscher wie der kürzlich im Amnesty Jornal veröffentlichte Bericht »Jeder wird zur Kampfmaschine« erscheinen damit umso erfreulicher. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch der Dokumentarfilm Moral Kombat des Regisseurs Spencer Halpin.

In seinem 85 minütigen Film versucht Halpin das kontroverse Thema »Gewalt in Videospielen« wirklich von allen Seiten zu beleuchten. Dabei ruft der Film nicht zur Hetzerei gegen Videospieler auf, aber er schlägt sich auch nicht einfach auf die Seite der Spieler. Um Objektivität zu wahren, kommen in der Dokumentation Spiele-Designer, Politiker, Eltern, Psychologen und Spieler zu Wort. Dazu gehören ebenso der unter Spielern bekannte ehemalige Anwalt Jack Thompson wie auch die Design-Legende American McGee oder EA-Gründer Trip Hawkins.

Der englischsprachige Dokumentarfilm kann auf der Internetseite Babelgum.com kostenfrei angesehen werden.

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Amnesty Journal Februar 2010: Jeder wird zur Kampfmaschine

26.01.2010. "Kriegsspiele sind schon immer ein Teil der Videospielszene. Doch inzwischen haben sie eine neue Qualität erreicht: Der hoch technisierte, moderne Kampf wird zum ästhetischen Erlebnis - und zum Kassenschlager. Ein kritischer Blick auf ein verstörendes Phänomen" von Thomas Lindemann, einem Kulturjounalist aus Berlin.

Erscheint in der Februar-Ausgabe des Journals von Amnesty International.

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Gesucht: Deutschlands beste digitale Schülerzeitung

21. Januar 2010. Schüler machen Zeitung. In Kooperation mit GRAVIS zeichnet der Zeitverlag die besten digitalen Schülerzeitungen Deutschlands aus. Der bundesweite Wettbewerb möchte Schülern den Umgang mit Neuen Medien näher bringen. Im Vordergrund soll der Spaß und das Experimentieren mit webbasierten Kommunikationsformen stehen. Teilnehmen kann jede Schule innerhalb Deutschlands, unabhängig von den Klassenstufen.

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010.

Weitere Informationen finden Sie auf: Doppelpfeil Linkwww.zeit.de/angebote/schule/schuelerwettbewerb

Sicherheit im Internet: Was sind die besten Web-Angebote und Medienkompetenzprojekte?

15. Januar 2010. Jetzt bewerben für "klicksafe Preis für Sicherheit im Internet" 2010 / Preisverleihung beim Grimme Online Award

Die EU-Initiative "klicksafe" ruft auch in diesem Jahr zur Suche nach den besten Angeboten für ein sicheres Internet auf. Mit dem "klicksafe Preis für Sicherheit im Internet" zeichnet sie seit 2006 Angebote aus, die einen Beitrag zur Förderung der Medienkompetenz und sicheren Nutzung des Internets leisten. Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Chancen durchgeführt. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Grimme Online Award im Juni statt.

Einsendeschluss für Vorschläge und Bewerbungen ist der 15. März 2010. Der "klicksafe Preis" ist mit einem Preisgeld von 1000 Euro je Wettbewerbskategorie dotiert.

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Spielspaß mit Potenzial

11.01.2010. Juniorprofessor Dr. Jeffrey Wimmer ist Experte für Computerspiele und virtuelle Welten. Seine Forschungsarbeiten über die Rezeption von Computerspielen überraschten nicht nur mit Ergebnissen, sondern konnte ebenfalls mit verschiedenen Stereotypen über den Charakter des Computerspielers aufräumen. An der TU-Ilmenau beschäftigt sich Herr Wimmer mit den verschiedenen Erscheinungsformen digitaler Spiele und versucht dabei interdisziplinär Produktion, Inhalte und Nutzung der Computerspiele zu untersuchen.

Doppelpfeil Linkwww.medienbewusst.de, eine Website der TU Illmenau, führte eine Interview mit Wimmer über das Verbot von Killerspielen, Stereotype und positive Aspekte von Spielen.

Internet-Medien-Coach auch in Karben

10.01.2010. Der Karbener Hartmut Fingerling hat am Donnerstag im Rathaus der Stadt Karben in Anwesenheit von Bürgermeister Roland Schulz das Zertifikat als Internet-Medien-Coach (IMC) übereicht bekommen. Herr Fingerling hatte im letzten Jahr eine zweitägige Fortbildung zum akkreditierten und zertifizierten IMC erfolgreich absolviert, in der Multiplikatoren für die präventive Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf dem Gebiet der neuen Medien ausgebildet werden.

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Das geht ins Ohr!
Schüler produzieren „Audio-Guides" für Bergpark und Gemäldegalerie

04.12.2009. Das hessische Pilotprojekt bietet 140 Schülern der Reformschule Kassel die Möglichkeit, Audio-Guides für den Kasseler Bergpark und die Gemäldegalerie zu produzieren. Sie erklären aus ihrem Blickwinkel und in ihrer Sprache Sehenswürdigkeiten und Kunstwerke.

Die Schüler präsentierten das von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen), der Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) und der Stiftung Zuhören getragene Projekt heute in Kassel.

Judith Reitter, Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der MHK, stellte die Chancen des Projektes heraus: „Die Kombination von praktischer Medienarbeit und museumspädagogischen Aktivitäten ist innovativ. Die Schülerinnen und Schüler sind schon jetzt regelmäßig im Museum und im Park unterwegs und gestalten ihre Beiträge. Wir sind sehr gespannt, wie sich das Projekt entwickeln wird."

„Die Produktion der Guides ist eine Form redaktioneller Radioarbeit. Es wird recherchiert, redaktionell gearbeitet, geschnitten und gesprochen", erläuterte Joachim Becker, stellvertretender Direktor der LPR Hessen. „Wir freuen uns, mit diesem Projekt Medienkompetenz zu vermitteln und damit vielleicht auch Lust auf die journalistische Arbeit zu machen." Becker betonte, dass es sich um ein Modellprojekt handele. Es könne durchaus ausgeweitet werden – auf Museen, Stadtführer oder auf größere Ausstellungen: „Vielleicht lässt sich ja auch ein Projekt zur documenta realisieren!"

Das Pilotprojekt startete im Oktober 2009 und soll im März 2010 mit der Fertigstellung der Audio-Guides abgeschlossen sein.

Doppelpfeil LinkLPR Hessen

JIM-Studie 2009 veröffentlicht

01.12.2009. Im Alltag von Jugendlichen werden laut JIM-Studie 2009 Fernseher und Internet in nahezu identischem Umfang genutzt. Und das, obwohl drei Viertel der 12- bis 19-Jährigen einen eigenen Computer und nur noch 60 Prozent ein eigenes Fernsehgerät haben. 90 Prozent sehen mindestens mehrmals pro Woche fern, ebenso häufig wird das Internet genutzt. Ihre tägliche Nutzungsdauer für das Fernsehen schätzen die Jugendlichen mit 137 Minuten sogar noch etwas höher ein als die Zeit, die sie mit dem Internet verbringen (134 Minuten).

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Digitale Medien in der Lehrerbildung

27.11.2009. Digitale Informations- und Kommunikationsmedien spielen als Instrumente des Unterrichts eine immer bedeutendere Rolle in den Schulen. Das Amt für Lehrerbildung, die Universität Kassel, die Philipps-Universität aus Marburg und die Goethe-Universität aus Frankfurt intensivieren daher ihre Zusammenarbeit in der medienpädagogischen Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer.

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Staatssekretär Horst Westerfeld: „Für eine bessere Orientierung in der virtuellen Welt“

Landesregierung unterstützt Fortbildung zum „Internet Medien Coach“ / Internetseite bündelt Informationen zur Medienkompetenz

26.11.2009. Die Landesregierung unterstützt weiterhin das Fortbildungsprogramm „Internet-Medien-Coach“. Lehrkräfte, Mitarbeiter der Jugendhilfe und Polizisten werden dabei über die Chancen und Risiken von Internet, Chat und Handy informiert. Staatssekretär Horst Westerfeld hat heute in Wiesbaden die sechste Fortbildungsveranstaltung zum „Internet Medien Coach“ des Netzwerks gegen Gewalt begleitet. „Es freut mich sehr“, so Westerfeld, „dass es dem Netzwerk gegen Gewalt zusammen mit den Kooperationspartnern Microsoft Deutschland und dem Verein „Sicheres Netz hilft“ gelungen ist, diese berufsgruppenübergreifende Fortbildung fest zu etablieren.“ Einschließlich der heutigen Veranstaltung absolvierten bisher 154 Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen und Polizisten/innen diese Multiplikatorenfortbildung und bringen ihre neu erworbenen Kenntnisse direkt in ihrem beruflichen Umfeld ein.

Westerfeld betonte: „Erwachsene können Kindern und Jugendlichen in der virtuellen Welt nicht immer die Orientierung geben, die diese brauchen. “ Nicht alle wüssten vom Nutzen und den Chancen neuer Medien. Viele Kinder und Jugendliche wüssten oftmals mehr über die Möglichkeiten des Internets und die damit verbundenen Chancen für Bildung und Beruf, aber nicht so sehr über die Risiken bescheid. „Hier kommen die Internet-Medien-Coaches zum Zuge“, so Westerfeld weiter. „Sie sollen in Elternabenden, bei Schulungen von Lehrerkollegien und ganz einfach im täglichen Umgang mit den Kindern und Jugendlichen fachkundige Ansprechpartner sein und eine bessere Medienkompetenz fördern.“

Die Fortbildung zum Internet Medien Coach läuft als Pilotprojekt seit 2008. „Dem Netzwerk gegen Gewalt geht es nicht nur darum, Fachwissen zu vermitteln. Kerngedanke ist die Förderung der Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen. Durch gegenseitige Unterstützung gelingt es besser und effizienter zu arbeiten“, ist Westerfeld sicher.

IMC-Absolventen und Staatssekretär Horst Westerfeld

Das Netzwerk gegen Gewalt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Erwachsene dabei zu unterstützen, Erziehungskompetenz in Bezug auf die neuen Medien zu erwerben. Dazu wurde eine Internetseite www.medienkompetenz-hessen.de für Eltern, Lehrkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte und die Polizei erstellt. Diese Website vermittelt Informationen und bündelt sie nach praxisorientierten Themen. Welche Inhalte, Werkzeuge und Kommunikationsmöglichkeiten gibt es im Internet? Was kann ein Handy? Welche Computerspiele sind zu empfehlen, bei welchen Spielen sollte man lieber Vorsicht walten lassen? Wie kann ein positiver, kritischer Umgang mit Computerspielen und neuen Medien erreicht werden? Darf man Musik mit anderen Internet-Nutzern eigentlich tauschen? Zusätzlich gibt es Informationen zu den Themenkomplexen „Menschenwürde“ und „Persönlichkeitsrecht/Recht am eigenen Bild“ und einen Online-Lernraum zum Thema „Gewalthaltige Computerspiele“.

„Nutzen Sie ihr neues Wissen so schnell wie möglich in der Praxis. Denn eins ist klar: Die modernen Kommunikationsmittel als "gefährlich" oder "unnütz" ab zu tun, ist keine Lösung“, rief Westerfeld den Absolventen des Kurses zu. Wichtig sei vielmehr, mit Handy, Computer und Internet vernünftig umzugehen, also Medienkompetenz zu vermitteln. „Verstärken Sie deshalb den Referentenpool des Netzwerks gegen Gewalt, der unter www.netzwerk-gegen-gewalt.de für jedermann abrufbar ist. Nutzen Sie die zukünftigen Fortbildungsangebote des Netzwerks und seiner Kooperationspartner, um in diesem dynamischen Thema immer am Ball zu sein“, so Westerfeld abschließend.

Das Netzwerk gegen Gewalt ist Projekt des Monats Oktober 2009 der Medieninitiative Schule@Zukunft

Die Medieninitiatve Schule@Zukunft zeichnet monatlich ein Projekt mit dem Titel "Projekt des Monats" aus. Im Oktober ist die Wahl auf das Netzwerk gegen Gewalt gefallen.

Schule@Zukunft ist eine Medieninitiative des Landes Hessen, die gemeinsam mit dem Hessischen Städtetag und dem Hessischen Landkreistag als Vertreter der Schulträger im Jahr 2001 ins Leben gerufen wurde. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) beteiligt sich partnerschaftlich. Über die gesetzlichen Zuständigkeiten hinweg wollen Kommunen und Land gemeinsam den Schulen den Weg in die Wissensgesellschaft ermöglichen.

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MedienKompetenzPreis Hessen 2009. MediaSurfer an den Start! - Bewerbungen ab sofort möglich!

Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) schreibt in diesem Jahr zum siebten Mal den MediaSurfer - MedienKompetenzPreis Hessen - für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren aus.

Eingereicht werden können medienpädagogische Projekte, die im Jahr 2009 von und mit Kindern und Jugendlichen in Hessen durchgeführt wurden - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Einreichungsschluss ist der 31. Dezember 2009.

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Flyer "Digitale Gewalt" erschienen

16.11.2009. Die Beratunggsstelle Frauennotruf Frankfurt hat einen Flyer herausgegeben, der sich an Jugendliche richtet. Der Flyer stellt unterschiedliche Situationen und Verhaltensweisen rund um die (missbräuchliche) Verwendung von digitalen Medien dar. Er erläutert, dass sich viele Situationen im Vorfeld regeln lassen und regt zum aktiven und verantwortungsvollen Umgang mit eigenen Daten, Film und Fotoaufnahmen an.

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Deutscher Bildungsmedien-Preis digita neu ausgeschrieben

04.11.2009. Der Deutsche Bildungsmedien-Preis digita, der seit 1995 jährlich herausragende Medienangebote auszeichnet, ist zum 15. Mal ausgeschrieben worden. Entwickler und Anbieter von Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum können bis zum 2. Dezember 2009 Beiträge für den Wettbewerb um den digita 2010 einreichen.

Doppelpfeil Linkhttp://www.digita.de

Veranstaltungshinweis: Eltern zwischen Bluetooth und ICQ

10 goldene Regeln, wie Eltern ihre Kinder in den neuen Medien begleiten können

Im Rahmen einer 6 stündigen Veranstaltung erhalten Eltern eine Grundüberblick über die wesentlichen Gefahren im Internet und wie sie dazu beitragen können ihre Kinder zu schützen. Im praktischen Teil der Veranstaltung können sie selber in die Internetportale reinschauen, auf denen ihre Söhne und Töchter „so abfahren“ und gemeinsam Strategien für den Alltag in der Familie entwickeln.

Termin: 10.10.09 , 13:00 – 19:00 Uhr
Ort: Kreisverwaltung Marburg; Raum 003
Kosten: 10 Euro

Eine Veranstaltung im Rahmen des Aktionsprogrammes von: MEDISA

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Veranstaltungshinweis: Sexuelle Sozialisation per Knopfdruck?

... oder: Sind Sexismus und Pornografie in Jugendmedien ein Faktor sexueller Sozialisation von Mädchen und Jungen?

Pornografie und Medien – eine eng verbundene Kombination. Mit wenigen Mausklicks eröffnen sich unbegrenzte Zugänge zu sexualisierten Bildern und Videos. Auf renommierten Nachrichtenseiten blinken überdimensionale nackte Körperteile. Parallel dazu werden in zahlreichen Musikvideos und Songtexten stereotype Geschlechtsbilder propagiert und teilweise eine diskriminierende Haltung zu Sexualität kultiviert.

Düsteres Bild einer „Pornogeneration“ oder alles nur Provokation in einer Extremgesellschaft?

Die Veranstaltung soll Hintergrundwissen und Handlungsorientierung für die Praxis in Jugendhilfe und Schule vermitteln.

Am 16. September in Marburg in der Kreisverwaltung.

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Computerspieler - Problembewusste Leute. Interview mit Sven Jöckel, Juniorprofessor für Digitale Medien an der Universität Erfurt

01.08.2009. Auszug aus dem Interview in der Süddeutschen Zeitung:

SZ: Können Spiele den realen sozialen Kontakt ersetzen?

Jöckel: Auf keinen Fall. Aber durchaus ergänzen. Problematisch wird es nur, wenn jemand ausschließlich vor dem Rechner sitzt. Das ist genauso, als wenn jemand seine Freizeit ausschließlich alleine im Wald verbringt.

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BPjM Thema "Wegweiser Jugendmedienschutz - Ein Überblick über Aufgaben und Zuständigkeiten der Jugendmedienschutzinstitutionen in Deutschland"

31.07.2009. In der Schriftenreihe "BPJM Thema" ist eine neue Broschüre erschienen. Sie erläutert die unterschiedlichen Aufgaben und Zuständigkeiten der in der Bundesrepublik Deutschland tätigen Jugendmedienschutzinstitutionen und gibt einen Überblick, welche Institution für welche Medienart zuständig ist.

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Neue Episode für das Medienpaket „Abseits?!“ zum Thema „Handygewalt“

23.07.2009. Die Opfer werden gedemütigt, verprügelt oder sexuell missbraucht. Immer dabei: die Handy-Kamera. Die Peiniger stellen den Clip anschließend ins Netz oder senden ihn von Handy zu Handy.

Was umgangssprachlich und verharmlosend "Happy Slapping" genannt wird, hat sich zu einem bedenklichen Trend unter Jugendlichen entwickelt. Ein Großteil scheint sich weder der Strafbarkeit ihres Handelns noch des Leids der Opfer bewusst. Deshalb hat die Polizeiliche Kriminalprävention die Neuauflage ihres Medienpakets "Abseits?!" zur Gewaltprävention an Schulen um einen Kurzfilm zur Handygewalt erweitert.

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"Gewalt hat viele Gesichter"

18.06.2009. Wenn das Leben doch so einfach wäre. Jugendliche laufen Amok, und die Schuldigen sind umgehend ausgemacht: die Medien natürlich, in erster Linie brutale Computerspiele; vom Gangsta-Rap mit seinen frauenfeindlichen Videoclips ganz zu schweigen...

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Schavan: "Medienbildung ist unverzichtbar". Studie zu "Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur" in Bonn vorgestellt.

18.05.2009. "Digitale Medien sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Wir brauchen sie als Informationsquelle, als Kommunikationshilfe und für unser alltägliches Tun und Handeln. Es kommt nun darauf an, allen Menschen Medienbildung zu ermöglichen", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Montag. Anlass ist der Bericht "Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur", den eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzte Expertenkommission zur Medienbildung heute in Bonn vor einer großen Fachöffentlichkeit aus Berufspraktikern, Wissenschaftlern, Gewerkschaften und Verbänden vorstellt.

Direkt zum Bericht der Expertenkommission.

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Grimme Online Award: Nur wenig Gutes für Kinder. Insgesamt 24 Websites nominiert.

12.05.2009. Anspruchsvolle Webangebote für Kinder und Jugendliche sind laut Nominierungskommission des Grimme Online Awards weiterhin Mangelware. Immerhin aber schafften es dann doch drei Websites für Kinder in die Nominierungsliste von 24 Webangeboten. Insgesamt überwiegen bei den Nominierten wiederum die Angebote großer Medienhäuser.

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Cyber-Mobbing: Der Krieg im Internet

12.05.2009. Artikel bei brigitte.de. Killerspiele, Hinrichtungs-Videos, Cyber-Mobbing: Im Internet verlieren viele Jugendliche die letzten Hemmungen. Und die virtuelle Gewalt hat reale Folgen. Polizeihauptkommissarin Petra Kain versucht, durch Aufklärung das Schlimmste zu verhindern.

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Australische Regionalregierung warnt Teenager vor Nacktfotos

06.05.2009. Freizügigkeit mit Folgen - immer mehr Jugendliche lichten sich in erotischen Posen ab und verschicken die Bilder per Handy. Eine australische Regionalregierung setzt auf Aufklärung und will nicht nur Teenies vor Gefahren im digitalen Zeitalter warnen - sondern auch deren Eltern.

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Doppelpfeil rotInformationsblatt für Eltern (englisch)

Hilfe für Opfer illegaler Nacktfotos

04.05.2009. Offenbar immer mehr intime Fotos von Mädchen und Frauen landen ohne deren Wissen im Internet - meist aufgenommen von Ex-Partnern. Der Frauennotruf Frankfurt hilft Betroffenen und wirbt dafür ab sofort mit einem Online-Video.

Mit dem Videospot "Folgenschwer", den der Frankfurter Frauennotruf unter anderem im Internet-Videoportal YouTube veröffentlicht hat, sollen betroffene Mädchen direkt angesprochen werden.

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Doppelpfeil rotwww.frauennotruf-frankfurt.de

Von Piratenlöwen und Zauberriesen: Die Preisverleihung des MediaSurfer 2008

30.04.2009. Zehn Kinder- und Jugendgruppen aus ganz Hessen nahmen am Mittwoch, den 29. April, in Kassel den begehrten MediaSurfer entgegen. Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) verlieh den MedienKompetenzPreis Hessen damit bereits zum sechsten Mal in Folge.

Die zehn Gewinnergruppen wurden aus insgesamt 48 eingereichten Projekten der Bereiche Film/Video, Radio/Audio, Computer/Internet und Handy ausgewählt und prämiert. Mit viel Fantasie und nachhaltigem Engagement hatten sie die Juroren überzeugt.

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Kreativ und digital: 11. Deutscher Multimediapreis „MB21 – Mediale Bildwelten“ für Kinder und Jugendliche ausgeschrieben

29.04.2009. Nachwuchstalente gesucht: Zum elften Mal verleihen das Medienkulturzentrum Dresden e.V. und das Jugendportal netzcheckers.de den Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche „MB21 - Mediale Bildwelten". Bis zum 1. Oktober können junge Medienschaffende ihre Multimediaprojekte beim Wettbewerbsbüro einreichen: Ob Animationen, Blogs oder Podcasts, selbst programmierte Spiele, Computergrafiken oder Machinimas - dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von 10.000 Euro sowie Sonderpreise zu weiteren thematischen Schwerpunkten. MB21 steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ursula von der Leyen.

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Wie Computerspiele die Gesellschaft verändern

29.04.2009. Online-Verabredung mit den Clankollegen statt Kino mit der Clique? Chatten mit den Spielern der Gilde statt Kaffee mit der besten Freundin? Immer mehr Deutsche verbringen ihre Freizeit am Computer - beim Spielen. Das betrifft nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch viele Erwachsene.

Ein neuer Arbeitskreis der Soziologen an der Universität Duisburg-Essen beschäftigt sich nun damit, wie sich die Computer-Spiele auf die soziale Interaktion der Gamer auswirken. "Wir wollen überprüfen, ob ein Teil der sozialen Kontakte nicht mehr direkt, sondern hauptsächlich oder gar ausschließlich über ein Computerspiel realisiert werden", sagt Diego Compagna, der den Arbeitskreis "Digital-Game & -Gaming Forschung" am Lehrstuhl für Soziologie leitet.

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"Allein auf Games zu fokussieren würde die Sicherheit nicht erhöhen"

09.04.2009. «Manhunt 2» hat die Debatte um gewaltverherrlichende Computerspiele erneut angefacht. Medienpsychologe Daniel Süss (von der ZHAW Winterthur, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) rät dazu, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Frage: Was ist Eltern zu raten, deren Kinder stundenlang vor dem PC sitzen?
Süss: Sie sollen mit den Kindern Regeln vereinbaren über die Zeit – zum Beispiel ein bis zwei Stunden am Tag und nicht mehr. Wichtig ist aber auch, die Inhalte im Blick zu haben und genau zu erfassen, aus welchen Bedürfnissen heraus gespielt wird. Ist es eine Flucht vor Problemen im Alltag oder eine gesellige Aktivität zusammen mit Freunden? Sind die Leistungsfähigkeit in der Schule, ausreichend Bewegung und Entspannung vom Spielen am PC betroffen oder nicht? Man sollte immer das Ganze im Blick behalten: Games oder andere Medien sollten nicht zu einer Verdrängung anderer wichtiger Erfahrungsbereiche führen. Aber sie dürfen zu einem vielfältigen Alltag dazugehören. Dann bieten sie Anregungen und nicht Risiken.

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Filtersoftware und Medienkompetenz sollen Jugendschutz stärken

03.04.2009. Techniker und Jugendschützer haben bei einem Runden Tisch ("Youth Protection Roundtable") im Rahmen des "Safer Internet"-Programm der EU acht Leitsätze zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes erarbeitet.

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"Gewalt in den Medien" kostenloses Seminar im Medienprojektzentrum Offener Kanal Gießen

23.03.2009. Rahmen seiner medienpädagogischen Seminare bietet das MOK Gießen am 23. April 2009 von 15.00-19.00 Uhr eine Fortbildung zu dem -leider- sehr aktuellen Thema "Gewalt in den Medien" an. Die Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Pädagogen und Erzieher. Aufgrund der Aktualität sind aber auch fachfremde Personen willkommen.

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Kultusministerin eröffnet Fachtagung "Entwicklung einer neuen Lernkultur durch Neue Medien" in Frankfurt

23.03.2009. Kultusministerin Dorothea Henzler hat sich dafür ausgesprochen, die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern an hessischen Schulen zu stärken. „Medienerziehung und Medienkompetenz sind heute die Grundlage für jedwede Form von gesellschaftlicher und beruflicher Teilhabe. Zudem schützen sie die Kinder und Jugendlichen vor den Gefahren und Defiziten der modernen Mediengesellschaft“, sagte die Ministerin heute bei der Eröffnung der Fachtagung „Entwicklung einer neuen Lernkultur durch Neue Medien“ in Frankfurt.

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Keine Bildung ohne Medien! Medienpädagogisches Manifest fordert nachhaltiges bildungspolitisches Handeln

23.03.2009. Vom 19. bis 21. März 2009 fand am Lehrstuhl für erziehungswissenschaftliche Medienforschung der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg eine internationale Konferenz zum Thema "Compu­terspiele / Spieler / Spielkulturen" statt. Ein wichtiger Punkt war die kontrovers diskutierte Frage der Computerspiele- und Online-Sucht. Anstatt nur die negativen Aspekte der Computerspiele zu thematisieren, wurde auf der Konferenz betont, dass der kompetente Umgang mit Computerspielen, aber auch mit Internet, Handy und anderen (digitalen) Medien zu den zentralen Bildungsaufgaben der heutigen Zeit gehört. Die dauerhafte und nachhaltige Verankerung der Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen haben in einem Medienpädagogischen Manifest zentrale medienpädagogische Einrichtungen gefordert.

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Studien zu Medien-Gewalt von politischem Opportunismus bestimmt

19.03.2009. Die meisten Studien zum Thema Videospiele und Aggression werden von Ideologie und Politik bestimmt - nicht aber von methodischer Qualität und Signifikanz ihrer Ergebnisse. Das ergab eine Meta-Analyse amerikanischer Psychologen

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Jugendgewalt lässt sich eindämmen - nichts jedoch mit Populismus. Neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen veröffentlicht.

17.3.2009. Die neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen zeigt: Jugendgewalt ist kein Schicksal, man kann etwas dagegen tun.

Über Winnenden und über Amokläufer gibt die Studie keine Auskunft. Dafür allerdings erklärt sie auf Basis eines bislang in diesem Umfang einmaligen Umfrageergebnisses die Ursachen von Jugendgewalt und Extremismus.

Die Jugendgewalt-Studie des KFN zeigt: Prävention lohnt sich, und sie straft gleichzeitig alle konservativen Populisten Lügen, die von Zeit zu Zeit härtere Strafen für Jugendliche fordern und sogar Kinder in den Knast sperren wollen.

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Projekt des Monats Februar von Schule@Zukunft: Das Virtuelle Zentrum für Lehrerbildung (VZL)

11.03.2009. Das Virtuelle Zentrum für Lehrerbildung (VZL) bietet Online-Kurse zu verschiedenen Schwerpunkten des Bereichs „Neue Medien im Unterricht“ an. Studierende und Lehrerinnen und Lehrer können damit über das Internet ihr Wissen auffrischen und erweitern. Die Kurse bestehen aus einzelnen Lerneinheiten in denen jeweils ein Themenbereich multimedial und interaktiv aufbereitet wurde.

Zurzeit laufen drei Kurse am VZL, und monatlich beginnen neue Kurse, wie zum Beispiel „Grundwissen Neue Medien“, „Web 2.0 im Unterricht“ und „Web-Technologien“. Die Teilnahme ist für hessische Lehrerinnen und Lehrer kostenfrei, weil die Kursgebühr vom Projekt Schule@Zukunft übernommen wird. Die Kurse sind vom IQ akkreditiert, je nach Kurs können zwischen 20 und 30 Leistungspunkten erworben werden.

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9. Medienpädagogische Fachtagung für Grundschullehrerinnen und -lehrer

11.03.2009. Der Hessische Rundfunk, die Stiftung Zuhören und der Arbeitskreis Radio und Schule laden Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen ein zur 9. Medienpädagogischen Fachtagung im hr.

In Vorträgen und Workshops wird informiert über Kinderradio-Angebote, neue Hörspiele und das Projekt "Zuhörförderung in Hörclubs" für Kinder von 6 bis 12 Jahren. Aktuelle Beispiele, Anregungen für den Unterricht und Projekte werden vorgestellt.

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Ran an die Maus! DVD für Computerarbeit mit Kindern in Kita und Grundschule erschienen

09.03.2009. Die jetzt bei der LPR Hessen - Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien erschienene DVD „Ran an die Maus!“ gibt Einblicke in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Computers in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Die DVD richtet sich mit ganz konkreten Handlungsanweisungen und Beispielen insbesondere an Erzieher und Grundschulpädagogen, die mit dem Computer arbeiten möchten.

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Sex’n’Surf-Programm von Pro Familia - Wie können Kinder durch die Welt der modernen Medien begleitet werden?

26.02.2009. Zu Pro Familia Darmstadt gehört „Sex‘n‘Surf“, eine Fachstelle für Jugend, Medien und Sexualität. Hier arbeiten sieben Sexualpädagogen. Sie informieren Schulklassen, veranstalten Vorträge, halten Broschüren bereit, beantworten Fragen von Kindern und Jugendlichen, geben aber auch Eltern Hilfestellung, wie sie mit den neuen Medien wie Internet oder Handys umgehen sollen.

Am 25. April 2009 wird einen Fachtag zum Thema „Mit dem Tod spielen – Problematische Rollenvorbilder in PC-Spielen und ihre Auswirkungen auf die männliche Sozialisation“ angeboten. Es richtet sich an alle, die beruflich mit Jugendlichen zu tun haben.

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Herausragende Ideen für sicheres Surfen an Schulen gesucht. Wettbewerb zu Medienkompetenz und Online-Sicherheit von Lehrer-Online, eco und Deutschland sicher im Netz.

11.02.2009. "Schulen surfen - aber sicher!" – unter diesem Motto startet zum gestrigen Safer Internet Day ein Schulwettbewerb, der Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler für die Gefahren im Internet sensibilisieren soll. Gesucht sind herausragende Best-Practice-Konzepte, die die unterschiedlichen Aspekte von Sicherheit im Internet aufgreifen.

Ausführliche Informationen zu Wettbewerb und Teilnahmebedingungen finden sich unter www.lehrer-online.de/wettbewerb-schulen-surfen.php

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Wenn das wirkliche Leben nicht stattfindet

07.02.2009. Familienpolitiker fordern schon lange das Verbot von Killerspielen. Doch konnte die Forschung lange Zeit nicht nachweisen, dass aus brutalen Spielern auch brutale Mitmenschen werden. Harmlos sind Gewaltspiele also mit Sicherheit nicht, doch zur Erklärung für Gewalteskalationen reichen sie dennoch nicht aus.

Doppelpfeil rotArtikel bei handelsblatt.de

Die Flegeljahre der Computerspieleindustrie

04.02.2009.  "Keine Bildschirmgeräte in den Kinderzimmern", diese Botschaft sollte jeder Grundschulrektor den Eltern am ersten Schultag mitgeben, so lautet die Forderung von Prof. Dr. Christian Pfeiffer im dritten Themendienst zur didacta 2009. Er sagt aber auch, dass ein generelles Computerverbot nicht sinnvoll ist: "Es gibt Lernspiele für Mathematik und Englisch und auch kreative sowie pfiffige Unterhaltungsspiele. Man kann nur hoffen, dass die Computerspieleindustrie aus ihren Flegeljahren herauskommt und sich stärker auf Spiele konzentriert, die pädagogisch wertvoll sind."

Das Interview findet sich im dritten Themendienst zur didacta 2009.

Christian Pfeiffer: "GTA 4 gehört indiziert und WoW ab 18!"

Doppelpfeil rot03.02.2009. Der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Dr. Christian Pfeiffer, gehört zu den bekannten Namen in der Killerspiel-Diskussion, die verschärfte Zensuren fordern. In einem Interview mit dem ehemaligen GameStar-Chefredakteur Jörg Langer sprach er über das Gewaltpotential beliebter, aktueller Spiele wie Grand Theft Auto 4 oder World of WarCraft .

Zum Interview

Neues Design für das Informationssystem Medienpädagogik des DIPF

02.02.2009. Pünktlich zur Learntec 2009 geht das Informationssystem Medienpädagogik (ISM) http://www.ism-info.de mit verbesserten Funktionalitäten, einem neuen Design und erweiterten Angeboten online. Das neue ISM bietet Durchblick für Lehrer, Erzieher, Eltern, aber auch Wissenschaftler in dieser komplexen Materie von Medienwirkungsforschung bis zum Jugendmedienschutz, von Leseförderung bis Surfen im Hypertext, vom Overheadprojektor im Klassenraum bis zum E-Learning in virtuellen Lernräumen.

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Jugendschutz endet an der Haustüre

21.01.2009. Sind Computerspiele eine moderne Form der Freizeitbeschäftigung - oder gefährliche, gewaltverherrlichende Medien? Um diese Frage ging es am Montag im Ravensburger Schwörsaal zum Auftakt des Projektes "Brutal Digital". Zu Gast waren ein Experte für Kindermedien und ein Vertreter des Computerspieleherstellers "Electronic Arts".

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Die nüchterne Seite der Killerspiele

21.01.2009. Kriminologin Kristina Kanz stellte beim Informationsabend der Offenen Jugendarbeit Ascheberg wissenschaftliche Daten und Theorien zum Zusammenhang von Killerspielen und Horrorvideos mit jugendlicher Gewalt vor. Wenn „Killerspiele und Horrorvideos“ im Kinderzimmer laufen, dann sollten sich zuerst einmal die Eltern an die (Erziehungs)Nase fassen. So lassen sich Hinweise von Kriminologin Kristina Kanz zusammenfassen.

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Im "Lernort Kinosaal" - die diesjährigen Schulkinowochen in Hessen starten am 9. März

15.01.2009. "Die Auseinandersetzung mit dem Kulturgut Film und seiner Kombination aus Sprache, Bild und Ton fördert die Fähigkeit, das Medium rezeptions- und produktionsästhetisch sowie im historischen Kontext besser zu verstehen." Puh - wer diesen Satz vor Schülern gleich welcher Schulform aussprechen würde, bekäme vermutlich bestenfalls einen routiniert-gelangweilten Gesichtsausdruck entgegen gebracht.

Hinter dem theoretischen Anspruch, den die Direktorin des Deutschen Filminstituts (DIF), Claudia Dillmann, formulierte, stehen aber richtig spannende Angebote. 92 Filme werden zwischen dem 9. und 20. März in 83 hessischen Kinos bei eigens dafür angesetzten Vormittagsvorstellungen gezeigt.

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Direkt zur Doppelpfeil rotWebsite der Schulkinowochen

Web und Jugendschutz - Fachleute in amerikanischer Studie halten Risiken für überschätzt

14.01.2009. "Das Internet soll ein für Kinder gefährlicher Sündenpfuhl sein: An allen virtuellen Ecken lauern angeblich die Verführer. Ein Problem, sagt nun eine hochkarätige US-Studie zum Thema, sei das zwar durchaus - aber nur ein relativ kleines. Schlimm sei dagegen, was die Kids sich gegenseitig antun" - so steht es in einem Artikel bei Spiegel online, der die Studie kommentiert.

Zum Artikel bei Doppelpfeil rotSpiegel online

Zur Doppelpfeil rotWebsite der Studie (englisch)

Serious Game der Polizei informiert Kinder über Drogenmissbrauch

19.12.2008. Bereits 63 Prozent der 12- bis 15-Jährigen haben 2007 Erfahrungen mit Alkohol gemacht, so eine Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Nicht viel besser sieht es bei den Cannabisdrogen aus. Diesen Gefahren will die Polizei mit dem neuen PC-Spiel „LUKA und der verborgene Schatz“ frühzeitig entgegensteuern. Es soll Kinder über die Bedeutung und die Risiken des Drogenkonsums aufklären und konfrontiert sie mit deren negativen Folgen, wie Gewalt oder Gefahren im Straßenverkehr.

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Ego-Shooter statt Krippenspiel? Guter Rat beim Spielekauf

17.12.2008. Die aktuellen multimedialen PC- und Videospiele stehen einem friedlichen Weihnachtsfest in der Familie nicht entgegen! Wenn ein paar Regeln beachtet werden, passen auch Bildschirmspiele zu Weihnachten, meinen die Jugendschutzexperten der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen).

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Fernsehen mit Kinderaugen: FLIMMO berät Eltern in den Weihnachtsferien

16.12.2008. Welche TV-Sendungen die Kinder prima finden und welche für sie nicht geeignet sind, darüber informiert die Programmberatung für Eltern - der FLIMMO. Die Broschüre kann in Spielwarengeschäften in Kassel kostenlos abgeholt werden.

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IMC

Ausbildung zum Internet-Medien-Coach

Am 15./16. Dezember 2008 führt das hessische Netzwerk gegen Gewalt zusammen mit den Partnern Sicheres Netz und Microsoft Deutschland die erste Ausbildung zum akkreditierten und zertifizierten Internet-Medien-Coach durch. Akkreditiert heißt, hessische Lehrerinnen und Lehrer erhalten 20 Fortbildungpunkte. Zertifiziert bedeutet, dass die Ausbildung die strengen Anforderungen einer Zertifizierung durch TÜV CERT Hessen erfüllt.

Für das Pilotprojekt wurden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Schule, Jugendhilfe, Polizei und von Elterninitiativen gefunden. Die Kooperationspartner werden das Pilotprojekt auswerten und im kommenden Jahr weitere Veranstaltungen dieser Art anbieten.

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Doppelpfeil rotProjektflyer

Film zur Ausbildung



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Hessischer Landespräventionsrat: Preisverleihung im Schulwettbewerb

09.10.2008. Der Landespräventionsrat versucht mithilfe der Geschäftsführung und der Moderation durch das Hessische Ministerium der Justiz, die Präventionsarbeit vor Ort anzuregen und zu unterstützen.

Zur aktiven Einbindung der betroffenen Jugendlichen wurde ein Schulwettbewerb ausgeschrieben. Aufgabe war es, sinnvolle Konzepte im Umgang mit den neuen Medien zu entwickeln. Insgesamt sendeten 15 Klassen/Kurse Ideen ein. Die Arbeitsgruppe prämierte 6 Projekte. Insgesamt wurde ein Preisgeld von € 6.000 verteilt. Die Preisträger stehen nun fest...

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Qualifizierungsmaßnahme für pädagogisches Personal in Kitas startet - 10.000 Erzieherinnen und Erzieher werden mit der "Basisqualifizierung Medienkompetenz" für den beruflichen Einsatz digitaler Medien geschult.

04.12.2008. Bereits im Dezember starten die ersten Fortbildungen: Mit der "Basisqualifizierung Medienkompetenz" soll das pädagogische Fachpersonal im frühkindlichen Bereich an die digitalen Medien und den "Lernort Netz" praxisnah herangeführt werden. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Weiterbildungsmaßnahme wendet sich bundesweit an Erzieherinnen und Erzieher in Kindergärten und Kindertagesstätten.

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MedienKompetenzPreis Hessen "MediaSurfer 2008" – Bewerbungen noch möglich

02.12.2008. Nur noch 30 Tage bleiben Schulklassen und Kinder- und Jugendgruppen aus Hessen, um sich für den MediaSurfer 2008, den MedienKompetenzPreis Hessen, zu bewerben. Eingereicht werden können Beiträge aus den Bereichen Radio/Audio, Fernsehen/Video, Computer/Internet sowie Handy, die in 2008 entstanden sind.

Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) vergibt den Preis bereits zum sechsten Mal. Den Gewinnern winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 12.000 Euro. In Kooperation mit dem Hessischen Kultusministerium verleiht die LPR Hessen darüber hinaus einen Sonderpreis für Medienproduktionen unter dem Motto "Realität oder Täuschung? Ist Manipulation erlaubt?". Die Auszeichnung ist mit 2.000 Euro für die Anschaffung von Medientechnik dotiert.

Der MediaSurfer wird Ende April 2009 in vier Altersgruppen (bis 6 Jahre, bis 10 Jahre, bis 15 Jahre und bis 18 Jahre) verliehen. Die Ergebnisse müssen dabei nicht perfekt sein. Wichtige Rolle bei der Bewertung spielen eher Idee, Konzept und Projektverlauf.

Anmeldeformular, Teilnahmebedingungen und weitere Hinweise zum MediaSurfer sind unter www.lpr-hessen.de/mediasurfer abrufbar oder können telefonisch unter 0561 / 93586-0 angefordert werden.

Wenn neue Medien süchtig machen - Bericht von einem Treffen in Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald zum Thema "Jugend Sucht Medien".

25.11.2008. Das Thema "Computersucht – Computerspielsucht" wird derzeit in der Öffentlichkeit vielfach diskutiert. Eltern beklagen immer häufiger das stundenlange Spielen und Chatten ihrer Kinder im Internet. Sie sind besorgt, dass Medien nachhaltige Schädigungen verursachen, vom gesteigerten Gewaltpotenzial bis hin zur Sucht.

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Münchner Spielekongress: Gipfeltreffen der Spielekiller. KFN, Fromm und Hopf fordern mehr Verbote

21.11.2008. Geladen hatten die Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München und der Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung der Ludwig-Maximilians-Universität. Schon in der Einladung (PDF) war die Marschrichtung klar vorgegeben, offenbar ging es weniger um eine offene Diskussion des Veranstaltungsthemas "Computerspiele und Gewalt", sondern:

"Actionspiele sind unglaublich schnell und fixieren den Spieler auf Exzesse des virtuellen Tötens und Orgien der Gewalt, die einer sensiblen und humanen Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen entgegenwirken. Abstumpfung ist nur ein Effekt von Gewalt in Computerspielen."

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Nach dem Spiel ist vor dem Kampf

20.11.2008. Sozialwissenschaftler halten es mittlerweile für erwiesen, dass Killerspiele am Computer aggressives Verhalten bei Jugendlichen fördern.  Aber der Konsum von Ballerspielen allein macht niemanden zum Täter; er ist einer von vielen Einflussfaktoren, wenn auch ein wichtiger.
Differenzierter Artikel, der sich auch für die Aufarbeitung des Themas im Schulunterricht eignet.

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Medienbildung in der Familie: mekonet informiert über Angebote und Möglichkeiten der familiären Medienbildung

17.11.2008. Die Vielfalt der Medienangebote, mit denen Kinder und Jugendliche heute konfrontiert werden, ist umfangreicher als je zuvor. Schon die Jüngsten lernen heute den Umgang mit Handy, Computer oder Internet. Kinder orientieren sich dabei zunächst vor allem am Medienverhalten ihrer Eltern. Auch wenn diese sich bemühen, eine sinnvolle Nutzung zu fördern, sind sie oftmals - im Zuge der rasanten Entwicklungen - überfordert und selbst nicht ausreichend über die Potenziale aber auch mögliche Gefahren informiert. Eine wichtige Aufgabe der Medienbildung ist daher die Weiterbildung der Eltern im medienkritischen Umgang mit medialen Angeboten.

Die mekonet Handreichung "Medienbildung in der Familie auf einen Blick" aus der Reihe mekonet kompakt möchte Multiplikator(inn)en der Medienbildung für diese Aufgabe sensibilisieren und Informationen zum Thema zur Verfügung stellen.

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Der Mörder im Wohnzimmer: Gefühlte Kriminalität

10.11.2008. Die Angst geht um: Sind die Medien Schuld an unserer falschen Wahrnehmung? Denn eigentlich sinkt die Zahl an Straftaten seit Jahren.

Doppelpfeil rotZum Artikel von Susanne Sitzler

Computerspiele und Gewalt - Internationaler Kongress an der Hochschule München

07.11.2008. Computerspiele unterscheiden sich nach Inhalt und Modus der Repräsentation. Actionspiele sind schnell und fixieren die SpielerInnen auf Exzesse des virtuellen Tötens und Orgien der Gewalt, die einer sensiblen und humanen Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen entgegenwirken. Abstumpfung ist nur ein Effekt von Gewalt in Computerspielen.

MedienforscherInnen aus den USA und Deutschland präsentieren am 20. November auf dem Kongress "Computerspiele und Gewalt" vier neue Längsschnittstudien. Sie zeigen den Gewaltkonsum durch Computerspiele als Ursache für Veränderungen der Persönlichkeit und reale Gewalttätigkeit auf.

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Schavan: "Erzieherinnen und Erzieher brauchen Medienkompetenz" - Bundesbildungsministerium startet Initiative zur Medienqualifizierung

04.11.2008. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet eine Initiative zur Medienqualifizierung von Erzieherinnen und Erziehern: "Unser Ziel ist es, zur Förderung der frühkindlichen Bildung die pädagogische Fort- und Weiterbildung des Personals in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege zu verbessern. Erzieherinnen und Erzieher brauchen Medienkompetenz, die wir ihnen vermitteln wollen", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Dienstag in Berlin.

Die Initiative "Medienkompetenz für ErzieherInnen" führt das pädagogische Fachpersonal in Kindertagesstätten an das Lernen im Netz heran. Durch praxisnahe Schulungen soll die Arbeit mit digitalen Medien gelernt werden. Im Rahmen dieser Qualifizierungsmaßnahme, die vom BMBF mit rund 5 Millionen Euro gefördert wird, sollen bundesweit rund 10.000 Erzieherinnen und Erzieher weitergebildet werden.

Die Schulungen dauern insgesamt fünf Tage und werden von medienpädagogischen Fachleuten angeboten. Angesprochen sind Erzieherinnen und Erzieher, die über keine oder nur geringe Vorkenntnisse verfügen. Ziel ist es, dass die Teilnehmer digitale Medien für ihre eigene berufliche Weiterbildung gezielt nutzen und im Kollegium beim Einsatz von Computer und Internet Unterstützung leisten. Der Verein Schulen ans Netz e. V. übernimmt die Organisation der Weiterbildungsseminare. Die Information der Kindertageseinrichtungen hierzu erfolgt gesondert über die Trägerorganisationen. Anmeldungen zu den Schulungen sind ab sofort über die jeweiligen Träger der Einrichtungen möglich.

Weitere Informationen zur Weiterbildungsinitiative sind erhältlich bei:

Schulen ans Netz e. V.
Bonner Talweg 100
53113 Bonn
Tel. 0228-91048-0
Ansprechpartnerin ist Frau Martina Klein.
Tel.: 0228-91048-281
martina.klein@schulen-ans-netz.de

Die Druckversion dieser Pressemitteilung finden Sie hier als PDF-Datei: http://www.bmbf.de/_media/press/pm_20081104-190.pdf.

Kindgerechte Aufbereitung und Unterstützung durch das Maskottchen „Mauswiesel“ - Angebot auf den Seiten des Hessischen Bildungsservers

29.10.2008. „Mit dem Projekt „Mauswiesel“ steht eine neue Interplattform für die Schülerinnen und Schüler in den Grund- und Förderschulen zur Verfügung, die das selbstständige Lernen und die Lust am Entdecken von Themen fördert. Durch die ansprechende optische Aufbereitung und das Mauswiesel als Maskottchen ist ein attraktives, kindgerechtes Medienangebot entstanden. Ich danke den Initiatoren und allen, die an der Realisierung des Projekts beteiligt sind“, sagte Staatsminister Jürgen Banzer.

Direkt zum Angebot: Doppelpfeil rotwww.mauswiesel.bildung.hessen.de

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Tipps zur Medienerziehung an über 100.000 hessische Familien

28.10.2008. Die Eltern aller Erst- und Drittklässler in Hessen erhalten in dieser Woche Informationen zur Medienerziehung ihrer Kinder von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen).

Die Familien von rund 64.000 Schulanfängern erhalten den FLIMMO – eine TV-Programmberatung, die speziell für Eltern konzipiert ist. Die Familien der knapp 70.000 Drittklässler in Hessen erhalten Informationen zum „Internet-ABC“ – einem werbefreien Onlineangebot für Kinder, Eltern und Pädagogen zum Thema „Internet“. Das Beratungsmaterial soll den Familien dabei helfen, wie mit den Medienwünschen und -interessen von Kindern zweckmäßig und kompetent umgegangen werden kann.

Kooperationspartner der Aktion sind das Hessische Kultusministerium, das Hessische Sozialministerium sowie die Karl-Kübel-Stiftung für Kind und Familie. Die LPR Hessen führt die Aktion bereits seit 2004 durch.

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Kooperation von Schulen ans Netz mit dem Hessischen Sozial- und Kultusministerium fördert Kompetenzen der Erzieherinnen und Erzieher in Kitas.

28.10.2008. Online-Plattform als Lern- und Kommunikationsnetzwerk.
Mit dem Lernnetzwerk "biber-net" unterstützt der Verein Schulen ans Netz das Land Hessen im Bereich frühkindliche Bildung. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren des Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0-10 Jahren können sich über "biber-net" austauschen und erfahren dadurch die Potenziale einer internetbasierten Zusammenarbeit.

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Die Qualität der Medien ist intermedial - Jenseits von Google, Teleprompter und Karaoke

26.10.2008. Marcel Reich-Ranicki, Jg. 1920, hat mit seiner Deutscher-Fernseh-Preis-Verweigerung eine Debatte über die Qualität der Medien angestoßen.

Aber wo und wie? Ausgerechnet im Fernsehen. Und an der Nahtstelle von privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern. Die Debatte muss aber breiter und komplexer geführt werden, nämlich intermedial. Wie steht es um die Medien Buch, TV, Internet? Was können sie, je für sich oder im Verbund leisten? Wo liegen die heutigen Potentiale der Qualität, im Inhalt, in der Form oder im Gebrauch, in der Kultur oder der Technik? Die Schlüsselworte heißen Intermedialität und Multimedialität. Und sie sind keineswegs auf die Computer- und Internetkultur begrenzt ...

... Reich-Ranicki war es, der die trockene Literaturkritik zur temperamentvollen Fernsehshow machte, und die Leser und vor allem Käufer mit seiner nicht immer amüsanten und oft plakativen Rechthaberei dressierte. Dieter Bohlen, Jg. 1954, ist die Trivialausgabe eines solchen leitmedialen Chef-Nörglers und Ausnahme-Lobers. TV- und Buch-Quote gehen bei beiden eine einträgliche Allianz zugunsten des Geschäfts und nicht unbedingt im Namen der Bildung ein. Kanon und Trash liegen ökonomisch so weit nicht auseinander ...

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"Internet-ABC" - Online-Kompass für Kinder

21.10.2008. Mit interaktiven Lernmodulen im Netz will der Verein Internet-ABC Kindern die Grundlagen für eine sichere und kompetente Online-Nutzung beibringen.

Ein neues Portal soll Kindern und Jugendlichen helfen, ihre Online-Kompetenz zu stärken. Der von den Landesmedienanstalten getragene Verein „Internet-ABC“ stellte neue interaktive Inhalte seiner Homepage www.internet-abc.de vor. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft der deutschen UNESCO-Kommission steht, richtet sich an Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren.

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Zentrum für Computerspielforschung der Universität Potsdam stellt sich vor

20.10.2008. Das im Juli dieses Jahres gegründete interdisziplinäre Zentrum für Computerspielforschung DIGAREC (Digital Games Research Center) der Universität Potsdam führt mit der öffentlichen Vorlesungsreihe "DIGAREC Lectures" in die vielfältigen Themen der Computerspielforschung ein. Ab 30. Oktober 2008 beleuchten Wissenschaftler das Phänomen Computerspiel mit ihren individuellen fachlichen Schwerpunkten. In insgesamt neun Vorlesungen werden Computerspiele aus Sicht der Medienwissenschaft, der Psychologie, der Designforschung und -entwicklung, der Informatik und der Rechtswissenschaft unter die Lupe genommen.

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TOMMI 2008 - Deutschen Kindersoftwarepreis

17.10.2008. Zum siebten Mal wurden am Freitag auf der Buchmesse in Frankfurt am Main die besten elektronischen Spiele für Kinder mit dem Deutschen Kindersoftwarepreis ausgezeichnet. SPIEGEL ONLINE stellt die Sieger vor.

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LAN-Party für Eltern - Zusammen. Spiele. Erleben. Alles über Computerspiele für Eltern und Lehrer am 10. Oktober in Köln

07.10.2008. Immer mehr Jugendliche begeistern sich in ihrer Freizeit für Computerspiele. Eltern stehen dem Hobby ihres Nachwuchses dabei oft ratlos gegenüber. Um Eltern und Lehrern den Einstieg in dieses Gebiet zu erleichtern und ihnen die kritische Auseinandersetzung mit Computerspielen zu ermöglichen, veranstaltet die Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit der Electronic Sports League (ESL), Europas größte Liga für elektronischen Sport, dem Spieleratgeber-NRW des Vereins ComputerProjekt Köln, der Fachhochschule Köln und dem GameParents e.V. eine LAN-Party nur für Eltern und Lehrer.

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Stark und sicher im Internet – Infoabend von pro familia Gießen für Fachkräfte

02.10.2008. Junge Menschen sammeln im Umgang mit den neuen Medien Erfahrungen und eignen sich zahlreiche Kompetenzen an. Wie in anderen Bereichen der persönlichen Entwicklung gibt es aber auch hier Risiken und Herausforderungen, auf die Jugendliche stoßen können. Fachkräfte aus psychosozialen Berufen und Beratungsstellen brauchen mehr Einblicke, um Jugendliche begleiten und Eltern unterstützen zu können. Hier setzt der Informationsabend von pro familia Gießen an

Termin: 14. Oktober 208, ab 19.30 Uhr im Beratungszentrum der pro familia Gießen in der Liebigstr. 9.

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Interview: Schüler schützen!

12.09.2008. Schüler sind laut dem Vorsitzenden des Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, zunehmend Gewalt und Pornographie ausgesetzt.

Herr Meidinger, Sie warnten unlängst vor der Verbreitung von Gewalt und Pornographie unter Schülern. Wie ist die Lage an Schulen?

HEINZ-PETER MEIDINGER: An der Mehrzahl der weiterführenden Schulen finden sich bereits auf Handys oder MP3-Playern von Schülern ab dem elften, zwölften Lebensjahr solche Dateien. Durch die neuen Medien sind Kinder und Jugendliche heute wesentlich früher mit extremen Darstellungen von Gewalt und Pornographie konfrontiert.

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"Genial und brutal" - Polizei lehrt Umgang mit Handys

10.09.2008. Die Präventionskampagne der Kantonspolizei Basel-Stadt gegen Mediengewalt soll weitergeführt werden. Kindern, Eltern, Lehrpersonen wurden für den richtigen Umgang mit Internet und Handys sensibilisiert. Artikel aus der schweizer Onlinezeitung "baz.online".

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Der Computerspiel-Professor

Für manchen Zocker ist es ein Traum, der wahr wird: an der FH Trier kann man ab dem kommenden Wintersemester Computerspiele studieren. Dass man für den Studiengang "Digitale Medien und Spiele" aber weit mehr machen muss als daddeln, erläutert Professor Dr.-Ing. Maic Masuch im fudder-Interview.

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Gewaltspiele : "Aggression gehört zu uns"

04.09.2008. Jugendpsychiater Allan Guggenbühl glaubt nicht an Verbote: Brutale Videospiele können auch lehrreich sein, findet er.

Beobachter: Wenn Jugendliche Gewaltszenen in Videospielen konsumieren, heisst es entweder, sie könnten damit Aggressionen abbauen, oder sie würden zu Gewalt angeregt. Was stimmt jetzt?

Allan Guggenbühl: Beides.

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Killerspiele: Bayern fordert erneut radikales Verbot

02.09.2008. Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister, leitete jetzt eine neue Runde in der Debatte um die so genannten "Killerspiele" ein: "Ich halte den derzeitigen Jugendschutz bei Computerspielen für völlig unzureichend.

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Nackte Tatsachen

Pornos, Gewalt, Nazi-Propaganda: Wer seine Kinder im Internet schützen will, braucht die richtige Filtersoftware. Der Tagesspiegel stellt einige Filterprogramme vor.

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Online-Spieler: Gemeinsam statt einsam - Langzeituntersuchung der Universität Leipzig

22.08.2008. Sie spielen wegen der netten Leute. Dies ist eines der aktuellen Ergebnisse einer Langzeituntersuchung von jugendlichen Online- Spielern, die von der Universität Leipzig durchgeführt und jetzt auf der Games Convention vorgestellt wurde.

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"Die Musikindustrie hat sich die Butter vom Brot nehmen lassen"

10.08.2008. Wem gehört das Kunstwerk in der postmodernen Welt? Welchen Wert hat heute geistiges Eigentum? Ein Gespräch mit Dieter Gorny, dem Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes Musikindustrie, über Bach, Urheberrechte und illegale Downloads

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Mobben mit neuen Medien: Cyberbullying unter deutschen Schülern

08.08.2008. Eine Studie des Zentrums für empirische pädagogische Forschung der Universität in Landau beschäftigt sich mit Cyberbullying (auch Cybermobbing genannt), dem wiederholten Angreifen von Mitschülern über neue Medien. Befragt wurden knapp 1000 deutschen Schülerinnen und Schülern. Hierbei zeigte sich, dass 84% der Personen, die andere über Internet und Handy mobben, auch im "realen" Leben als Täter fungieren.

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Jeder zehnte Computerspieler abhängig- Studie warnt aber vor strengen Maßnahmen

28.07.2008. Eine Untersuchung des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, war der Frage nachgegangen, welche Funktion das Computerspielen im Alltag der Kinder einnimmt. Dabei zeigte sich, dass 11,3 Prozent der Befragten ein pathologisches Computerspielverhalten aufweisen. Dagegen gaben 10,9 Prozent an, nur wenig oder gar nicht am Computer zu spielen. In der Gruppe der Befragten mit krankhaftem Spielen sind Jungen übermäßig häufig vertreten.

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Games Convention 2008: Fürs Leipziger Jugendamt ist wieder Kinder- und Jugendschutz das Messethema.

24.07.2008. Ganz speziell dem Kinder- und Jugendschutz widmet sich das Jugendamtes Leipzig wieder auf der diesjährigen Games Convention vom 21. bis 24. August. Dazu ist es mit einem eigenen Messestand in der Halle 2 vertreten. Im Rahmen der GC family stehen die Experten allen interessierten Messebesuchern mit fachkompetenten Informationen rund um das Thema Jugend(-medien-)schutz zur Verfügung.

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Eine Woche ohne! Handy als goldenes Kalb - Sechstklässler der Degerlocher Waldschule verzichteten auf elektronische Medien.  

24.07.2008. Anfang Juli beteiligten sich Schüler der Degerlocher Waldschule an dem Stuttgart weiten Projekt "One week - No Media". Eine Woche lang verzichteten die Sechstklässler auf sämtliche Medien. Kein Handy, kein Computer, kein Fernseher!

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Wenn der Computer zum besten Freund wird. Der Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet – von der Förderung der Kreativität bis zur «Onlinesucht»

18.07.2008. Im Leben junger Menschen nimmt das Internet einen immer breiteren Raum ein. Das fordert Erziehende, zumal sich der digitale Graben zwischen den Generationen laufend weitet.

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Jamaikanische Reggae-CDs auf den Index?

17.07.2008. Wegen schwulenfeindlicher Texte stehen mehrere jamaikanische Reggaemusiker in Deutschland auf dem Prüfstand. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien werde im kommenden Monat entscheiden, ob entsprechende CDs von Elephant Man und T.O.K. auf dem Index landen, teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage mit.

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Jenseits von Gewalt und Sucht - Computerspiele als Kulturgut

16.07.2008. Wenn öffentlich über Computerspiele gesprochen wird, geht es dabei meist um Gewaltdarstellungen oder das Suchtverhalten von Spielern. Damit endlich auch über andere Themen diskutiert wird, fand in Bochum Anfang Juni das Living Games Festival statt. Es ist der erste Versuch, ein Kulturfestival rund um Computerspiele zu etablieren.

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Die Unterausschüsse im Deutschen Bundestag

16.07.2008. 22 ständige Ausschüsse gibt es derzeit im Deutschen Bundestag. Sieben von ihnen haben in der aktuellen Wahlperiode einen oder mehrere Unterausschüsse eingesetzt, um einen bestimmten Gesetzentwurf oder ein besonders wichtiges Thema intensiv beraten zu lassen und den jeweiligen Hauptausschuss zu entlasten. Der Artikel stellt den Unterausschuss Neue Medien vor.

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Internetportal handysektor.de ausgebaut

15.07.2008. Das seit 2005 existierende, werbefreie Internetangebot handysektor.de hat sein Angebot ausgebaut und den Zugang zu wichtigen Themen und grundlegenden Informationen weiter verbessert.

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Gutenbergschule Wiesbaden entwickelt Internetleitfaden - Informationen zur Sicherheit im Netz für Schüler, Eltern und Lehrer

06.05.2008. Die Gutenbergschule Wiesbaden hat einen Internetleitfaden für Schüler, Eltern und Lehrer entwickelt und bietet diesen zum Download auf ihrer Internetseite an. Zu folgenden Themen werden in leicht verständlicher und kompakter Art und Weise Informationen vermittelt: Privatsphäre und Datenschutz, Viren und andere Schädlinge, Trickbetrüger, Sichere E-Mailadressen und Passwörter, Downloads und Urheberrecht, Datensicherung, Sicheres WLAN, Online-Banking, Jugendschutz und Medienerziehung am PC.

Zum Download des Internetleitfadens:
http://www.gutenberg-gym.de/downloads/GBS_Internet_Leitfaden.pdf

LPR Hessen verleiht zum fünften Mal den MedienKompetenzPreis an hessische Kinder und Jugendliche

30.04.2008. Zehn Kinder- und Jugendgruppen aus ganz Hessen konnten sich heute in Kassel über den begehrten MediaSurfer – MedienKompetenzPreis Hessen freuen und tolle Preise mitnehmen. Bereits zum fünften Mal hat die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) den Preis verliehen, um den sich dieses Jahr über 1.000 Kinder und Jugendliche beworben hatten. Aus insgesamt 61 eingereichten Projekten in den Bereichen Film/Video, Radio/Audio und Computer/Internet wurden die besten ausgewählt und prämiert.

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Starke Stimmen gegen Rechts

08.04.2008. Mit der kostenlosen CD "Starke Stimmen gegen Rechts" engagieren sich 18 Künstler und die Musikindustrie gegen Rechtsradikalismus an deutschen Schulen. In den kommenden Monaten sollen rund 50.000 Exemplare der Gratis-CD verteilt werden.

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