startseite
IMC

Weitere Vertiefungsveranstaltung für Internet-Medien-Coaches und andere Multiplikatoren „Methoden und Arbeitstechniken medienerzieherische Elternbildung“

27.08.2010. Die Unterstützung der Internet-Medien-Coaches und anderer Multiplikatoren mit vertiefenden Fortbildungen geht mit dem Thema "Elternbildung" in eine neue Runde. Das insgesamt zweitägige Vertiefungsseminar „Methoden zur Gestaltung von Elternbildungsveranstaltungen zu Fragen der Medienerziehung“ befähigt die Teilnehmer, methodisch abwechslungsreiche und interessante Elternbildungsveranstaltungen durchzuführen. Dabei knüpft das Seminar an die bisherigen Erfahrungen der Teilnehmenden in der Zusammenarbeit mit Eltern und Familien an, stellt Beispiele aus der Praxis vor und gibt vielfältige Gelegenheiten, das eigene Methodenrepertoire zu erweitern.

Im ersten Teil der Fortbildung dreht sich alles ganz konkret um den Elternabend. Denn die Organisation und Durchführung eines Elternabends umfasst mehr als nur das Umsetzen eines Vortrages, und schon das Eintreffen der Eltern kann den weiteren Verlauf der Veranstaltung beeinflussen. Durch bestimmte Methoden im Verlauf des Abends lassen sich bessere Ergebnisse für alle erzielen. Daher werden im ersten Teil der Fortbildung folgenden Themen behandelt:

  • Begrüßung und Seminarstart - Klärung organisatorischer Fragen
  • Tatort Elternabend - Bisherige Erfahrungen in der Umsetzung von Elternbildungsveranstaltungen zu Fragen der Medienerziehung
  • Von Abzählen bis Textrondell - Methodenbausteine zur aktiven Einbindung der Teilnehmenden
  • Elternbildung konkret! - Beispiele aus der Praxis
  • Referent, Experte oder Moderator - Zur Rolle und Verantwortung des IMC
  • Seminarabschluss - Offene Fragen und Ausblick auf den zweiten Veranstaltungsteil

Der erste Teil der modularen Fortbildung findet am Dienstag, den 14. September 2010 von 10:00 bis 16:30 Uhr im Haus der Jugend (Jugendherberge Frankfurt) in 60594 Frankfurt am Main, Deutschherrnufer 12, statt.

Im zweiten Modul werden weitere Methoden und Kenntnisse vermittelt, und den Teilnehmer wird die Möglichkeit gegeben, ihre Erfahrungen im gemeinsamen Austausch zu erweitern.

  • Begrüßung und Seminarstart - Klärung organisatorischer Fragen
  • Methodenkoffer - Schwerpunkt: Arbeiten in unterschiedlichen Sozialformen
  • Elternbildung konkret! Teil 2 - Weitere Beispiele aus der Praxis
  • Moderationstechniken im Umgang mit schwierigen Situationen
  • Seminarabschluss

Dieser zweite Teil des Seminars findet ebenfalls in der Jugendherberge Frankfurt am 16. November 2010 statt.

Es stehen 20 Teilnehmerplätze zur Verfügung. Die Veranstaltung ist wie gewohnt kostenfrei. Die Veranstaltung wird bei IQ Hessen akkreditiert.

Eine Teilnahme ist nur mit einer schriftlichen Teilnahmezusage des Netzwerks gegen Gewalt möglich. Melden Sie sich per E-Mail unter marco.weller@hmdis.hessen.de an.

Die Fortbildung wird von zwei erfahrenen Referenten von BITS21 gestaltet, Manja Wolff und Dennis Knobeloch. Beide sind ausgebildete Erwachsenenbildner mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik. Die Fortbildungseinrichtung BITS 21 steht für Lernen und Arbeiten mit den neuen Medien, die Organisation und Durchführung von Qualifizierungsangeboten für pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten, Schulen und Freizeiteinrichtungen und die Begleitung von Medienprojekten zur Förderung der Medienkompetenz. Träger der Einrichtung ist der gemeinnützige Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. (fjs) in Berlin.

IMC

Vertiefungsveranstaltung für IMC und andere Multiplikatoren

Das Netzwerk gegen Gewalt bietet in Kooperation mit verschiedenen Partner interessante Vertiefungsveranstaltungen für die bereits ausgebildeten Internet-Medien-Coaches und andere Multiplikatoren aus Schule, Jugendarbeit und Polizei an.

Am 06. Mai 2010 findet im Rahmen einer Kooperation mit der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) eine eintägige Fortbildung zum Thema PC- und Internetsucht an. Verschiedende Referenten werden den Stand der wissenschaftlichen Forschung ebenso darstellen, wie die Hilfsangebote, die in Hessen existieren. Den Info-Flyer zur Veranstaltung gibt es hier zum Download.

Am 19. Juni 2010 und am 04. September 2010 finden inhaltsgleiche Projekttage zu dem gemeinsamen Projekt von kontextmedien, Netzwerk gegen Gewalt und der Microsoft Deutschland GmbH FAIRStändnis für neue Medien statt. Nähere Informationen zu dem Projekt, den Möglichkeiten der Umsetzung vor Ort und und seinen ersten Ergebnissen erhalten Sie auf der Projektseite.

Sie finden hier den Info-Flyer über das Projekt zum Download. Melden Sie sich schnell an. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Staatssekretär Horst Westerfeld: „Für eine bessere Orientierung in der virtuellen Welt“

Host Westerfeld bei der IMC-FortbildungDie Landesregierung unterstützt weiterhin das Fortbildungsprogramm „Internet-Medien-Coach“. Lehrkräfte, Mitarbeiter der Jugendhilfe und Polizisten werden dabei über die Chancen und Risiken von Internet, Chat und Handy informiert. Staatssekretär Horst Westerfeld hat heute in Wiesbaden die sechste Fortbildungsveranstaltung zum „Internet Medien Coach“ des Netzwerks gegen Gewalt begleitet.

Bestandteile von Medienkompetenz

Medienkompetenz ist die Fähigkeit, selbstbestimmt, kreativ und sozial verantwortlich mit Medien umzugehen und sie zur Gestaltung der eigenen Lebenswelt, zur Teilhabe an, sowie zur Mitgestaltung der (Informations-) Gesellschaft zu nutzen. Dazu gehören:

Unterrichtsmaterialien zur Medienkompetenz

In insgesamt sieben Unterrichtsentwürfen werden die beiden Themenkomplexe "Menschenwürde" und "Bild- und Persönlichkeitsrechte" erarbeitet. Das Material für die Klassen 7 bis 10 ist flexibel fächerübergreifend einsetzbar.

Kinder, Jugendliche und Medien

Der Alltag von Kindern und Jugendlichen wird zunehmend durch elektronische Medien bestimmt. Sie dienen der Information, der Kommunikation sowie der Unterhaltung und sind in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und in vielen anderen Bereichen unverzichtbar geworden.

Medien sind auch "Miterzieher": ...

Computerspielen aus der praktischen Sicht

Seit geraumer Zeit gehören Computer- und Videospiele zu den beherrschenden Themen der Öffentlichkeit. Im Vordergrund stehen dabei zumeist die Auseinandersetzungen um die so genannten "Killerspiele", obwohl diese nur einen geringen Anteil an den verkauften Spielen ausmachen.

Jugendgefährdende Inhalte im Internet

Kinder und Jugendliche müssen so gut wie möglich vor ungeeigneten und gefährlichen Inhalten geschützt werden. In Deutschland sind die Anbieter und ihre Selbstkontrolleinrichtungen für die Berücksichtigung des Jugendschutzes verantwortlich.

Kinder, Jugendliche und das Internet

Die Bedeutung des Internets nimmt immer mehr zu, insbesondere mit der Erhöhung der Datenübertragungskapazitäten. Der grenzenlosen Informationsbeschaffung steht fast nichts mehr im Wege. Dies gilt leider auch für Inhalte, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung gefährden können: grausame Gewaltdarstellungen, Pornografie, rechtsextreme Propaganda.

Handy - Mehr als mobile Kommunikation

Mit neuen Funktionen an Mobiltelefonen wie Kamera oder Bluetooth bieten sich neue Möglichkeiten, (heimlich) Bild- oder Tonaufnahmen von anderen Personen zu machen und diese zu veröffentlichen oder zu verbreiten, andere zu beleidigen und Gerüchte über sie zu streuen oder ihnen Angst zu machen.

Suchen im Netz - Sprungschanzen ins Netz: Wie Kinder im Internet suchen

Ihre ersten Schritte im Internet beginnen Kinder oft über Suchmaschinen. Sie nutzen bekannte Adressen wie "Google" oder "Yahoo", um nach Inhalten zu suchen, die sie interessieren.

Files-Sharing oder "Tauschbörsen"

Die weltweite Vernetzung von Rechnern ermöglicht einen weltweiten Datentransfer. Nicht immer ist dieser jedoch erwünscht - so sind so genannte "Tauschbörsen" ein Dorn im Auge der Musikindustrie, weil ihr durch den illegalen Austausch von Musikstücken enorme Verluste entstehen.

Machen Computerspiele gewalttätig?

In den vergangenen Jahren haben die Medien immer wieder von Gewalttätern berichtet, die zu Hause offensichtlich intensiv gewalthaltige Computerspiele genutzt haben. Häufig werden dabei die Computerspiele als Ursache für das aggressive Verhalten der Täter angesehen. Auch in der Politik ist das Thema angekommen. Entsprechend diskutieren Politiker über mögliche Verbote von oder Zugangsbeschränkungen zu gewalthaltigen Computerspielen. Als besonders verdächtig gelten so genannte "Killerspiele".

Bunte Bilderwelt

Fernsehen ist das „Fenster zur Welt“. Im Fernsehen werden Auge und Ohr angesprochen. Dieser Umstand macht das Medium Fernsehen attraktiv und glaubwürdig; es ist ein Vorteil, den die meisten anderen Medien nicht bieten können.

Projektflyer

Den Flyer zu dieser Website haben wir zu Ihrer Information online gestellt.

News

Wir sammeln für Sie die neuesten Meldungen aus dem Bereich Medienkompetenz in Hessen. Bleiben Sie informiert!

Zu den News

Wussten Sie, ....

... dass zur Unterstützung der Medienerziehung viele Ratgeber herausgegeben und Projekte gefördert werden?

Wir haben Ressourcen für Sie zusammengestellt, an denen Sie Hilfen zum Umgang mit Computer, Computerspielen, Internet und Fernsehen erhalten.

Ihre Kritik, Anregungen
oder Hinweise

Wir freuen uns jederzeit über Kritik, Anregungen oder sonstige Hinweise.

Zum Kontaktformular

Das Netzwerk gegen Gewalt ...

... ist eine Initiative der Hessischen Staatskanzlei, des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport, des Hessischen Kultusministeriums, des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Familie und Gesundheit, des Hessischen Ministeriums der Justiz, für Integration und Europa und des Landespräventionsrates.